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 Betreff des Beitrags: Re: Viertel: Das Gerichtsviertel
BeitragVerfasst: Fr 30. Aug 2013, 20:32 
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Registriert: So 10. Apr 2011, 16:19
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Ich nehme Tarabas Posting mit den Vorschlägen dafür, was für Streitereien man einbringen "könnte" mal als Bestätigung meiner Vermutung, dass bisher noch kein Spieler die Waffenmeister mit vollem Prozedere als Streitschlichter angerufen hat.

Advokatengilde: Ich denke, legitimiert durch die Seehandelsgilde und die freien Städte Mitrasperas, weil offizielle Gilde. Hab ich im Detail aber auch nicht verfolgt. Schon rein vom Bequemlichkeits-Standpunkt her, glaube ich, dass Stadtspieler, die sich z.B. um Hab und Gut streiten, eher zur Advokatengilde gehen, weil für sie eine Gilde näher dran ist, als Waffenmeister der Elemente. Diejenigen die dieses Ambiente-Spiel von "kleinen" Konflikten betreiben wollen, sehe ich weniger in den Elementlagern.

Diejenigen, die ggf. eine größere Streiterei innerhalb ihres Siegels haben, und als mythodeanische Siedler somit schon eher etwas mit mythodeanischen Institutionen zu tun hätten, werden für Interna ihre Nyame oder ihren Archon anrufen, oder die von denen entsprechendend eingesetzten Richter oder siegelinternen Institutionen.

Zwischen den Siegeln... sind wir imho am ist-Zustands-Problem. Zwei Siegel haben ziemlich deutlich dem silbernen Weg ne Absage erteilt, ein drittes ist ebenfalls eher den Eisernen zugeneigt. Und solange eine der streitenden Parteien die Waffenmeister letzten Endes nicht anerkennt, hat man eben auch keine "Berechtigung" mehr, den Streit zu schlichten. Das wäre sicher n interessantes Betätigungsfeld für die Waffenmeister, nur im jetzigen Zustand wird sie halt in den Sachen wohl keiner rufen. (Ich weiß von einer sehr zivilisiert laufenden Streiterei zwischen zwei Siegeln. Das nimmt immer noch kein Ende, aber man klärt das z.B. auch grade selber, braucht und will insofern auch eigentlich keinen externen Schlichter.)

Ansonsten... macht ihr ja sowieso, was ihr wollt. Nur das, was hier im Forum formuliert wird, ist eben nicht nur ein "wir wollen euch wegmeckern", sondern ausdruck der echten Irritierung, was ihr von uns als Spielern denn jetzt erwartet, wie wir auf euch reagieren sollen. ihr habt hier ne Ankündigung gemacht, die die Leute wegen IT-Wissen irritiert, und ihr habt diese Kommentare dann mit Antworten tlw. abgewatscht, die nicht unbedingt einem... zugänglichen, umgänglichen Image zuträglich sind.

Euch dann viel Spaß bei eurem Spiel als Waffenmeister, man sieht dann, ob man sich sieht... ich sehe wie gesagt für mich und viele andere spieler wenig sinnvolle möglichkeiten, euch tatsächlich als waffenmeister und streitschlichter anzuspielen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Viertel: Das Gerichtsviertel
BeitragVerfasst: Fr 30. Aug 2013, 21:01 

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Beiträge: 38
Janera, ich finde es sehr schade, dass du dieses Spielkonzept von vorne herein mit deiner "Argumentation" verdammst. Das andere Spieler die Waffenmeister unterstützen und das Spiel annehmen, scheint für dich geradezu unvorstellbar zu sein. Sehr schade, denn bei 8000 Spielern sollte dir klar sein, dass vielleicht die 5-, 6- oder 7000 Spieler außerhalb deines Spielhorizontes durchaus das Konzept gut finden und annehmen könnten.


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 Betreff des Beitrags: Re: Viertel: Das Gerichtsviertel
BeitragVerfasst: Fr 30. Aug 2013, 21:16 

Registriert: Di 28. Dez 2010, 10:13
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In einer Welt wo Streitigkeiten ohne Bürokratie durch das Recht des Stärkeren (oder durch Assassinen) geregelt werden kann warum sollte man da auf eine bürokratische Unnötigkeit der Realität zurückgreifen.

"Du Herr Waffenmeister Richter die Tante Igraina hat heute Morgen unser Lager putte macht das find ich ganz dolle doof"

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 Betreff des Beitrags: Re: Viertel: Das Gerichtsviertel
BeitragVerfasst: Fr 30. Aug 2013, 21:56 
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Zitat:
gut finden und annehmen könnten.


ich warte insofern eben auf empirie. das konzept gibts ja nun auch schon seit 3 jahren. wenn es in der zeit nicht einem spieler eingefallen ist, es tatsächlich zu tun, ist das für mich halt son hint.

das hindert ja keinen spieler daran, mir das gegenteil zu beweisen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Viertel: Das Gerichtsviertel
BeitragVerfasst: Fr 30. Aug 2013, 22:18 
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Registriert: So 20. Sep 2009, 18:49
Beiträge: 759
Ich denke das größte Problem ist, das man die Waffenmeister nicht einfach machen lässt. Gerade die Gegner des Konzepts (und sei es nur IT) sind zu sehr in ihrem Eisernen Denken verankert.

Seht es mal so.
Die Waffenmeister wurden von den Alten Herrschern installiert um eine Gerichtsbarkeit zu erschaffen. Das waren teils Archonten und Nyamen usw.
Also Leute die durchaus auch Recht sprechen konnten. Nur manchmal kam man einfach nicht weiter.

Und genau so sehe ich das mit den neuen Waffenmeistern.

1. Hängen sich alle viel zu sehr an der Sache mit den Verfemten Waffenmeistern auf. Das Eiserne Denken mag ja schön und gut sein, aber hat immernoch ein ganz Eintscheidenen Fehler bzgl. der Waffenmeister.
Die Eisernen feinden diese doch an, weil sie denken das dies alles Paktierer sind. Dabei sind bzw. sollten die Waffenmeister Neutral sein.
Und es herrscht immernoch Krieg. Denkt ihr wirklich die Verfemten würden ständig zu den Waffenmeistern gehen und diese einspannen um irgendwas zu gewinnen? Die Verfemten denken genau so "eisern" bzgl. ihrer Position wie die Eisernen selbst. Also ich als Eiserner würde mir einfach denken "Waffenmeister? Ach ja das sind diese Spinner die noch von Frieden und Koexistenz schwafeln und auch noch daran glauben das sowas möglich ist. Arme Irre. Aber die werden schon noch aufwachen und erkennen wie Dumm sie mit ihrer Ansicht waren, wenn wir erst mal die Verfemten weggehauhen haben und wir endlich wirklich Frieden haben!"

2. Recht und Gerechtigkeit haben nicht viel miteinander zu tun. Schaut Euch die Gerichte heut zu tage an bzw. die Rechtssysteme. Da gibt's soviel Scheiss der da abläuft wo jeder normale Mensch sich nur an den Kopf fassen kann. Dennoch ist es ein Rechtssystem. Oder anders ausgedrückt, es spielt keine Rolle ob die Waffenmeister ein beschissenes Urteil sprechen das einen nicht passt oder der Archon. Bzw. andersrum könnte man auch sagen "Warum zum Teufel soll ich diesen dahergelaufenen Archon bitte akzeptieren? Oder das tun was er sagt bzw. dessen Urteile akzeptieren?"

Letztlich ist es so. Spielen und spielen lassen.
Ich glaube es ist für viele schlichtweg viel einfacher gegen Spieler vorzugehen deren Konzepte man IT nicht mag bzw. verachtet, als gegen die bösen NSC. Weil die treten in großer Zahl auf und sind meistens auch noch sehr mächtig. Sprich die könnten den Charakter schaden oder gar töten. Aber ein Spieler... och die bekommt man schon in der Überzahl dann klein.

Daher fände ich es viel schöner wenn man einfach das Spiel der Waffenmeister aufnimmt, und schlichtweg auch aktiv nutzt. Wenn sich zwei Siegel zerstreiten, warum sollen das die Archonten klären? überlasst das doch den Waffenmeistern. Wenn sich zwei Banner in die Haare bekommen oder zwei Viertel, überlasst das doch den Waffenmeistern. Warum muss man immer zu den großen Figuren rangehen um sie teilweise mit trivialen Dingen zu belästigen? Nutzt doch die Chance das es da eine Gerichtsbarkeit gibt. Oder will man ständig zu den höchsten Herrschern oder den TK rennen? Wegen jeden kleinen Scheiss?

Und jeder der was IT gegen die Waffenmeister hat, denkt einfach darüber nach was passieren würde wenn die NSCs anfangen würde reihenweise Todesstösse zu setzen. Es wäre Konsequent. Weil aus NSC Sicht treten sie immer wieder gegen die selben Krieger an. Es wäre also eigentlich viel logischer wenn es immer mit einen entgültigen Charaktertod endet. Doch jeden dürfte klar sein, das es ein reiner OT Gedanke ist, der den NSCs diese Option im Grunde verwehrt.
Aber warum sollten dann nicht auch Spieler gegenüber anderen Spieler genau so OT denken? Ihr mögt sie nicht? Ok beleidigt sie, stellt sie als Spinner, Idioten, Verräter, Verrückte oder was auch immer da. Führt Propaganda gegen sie. Aber geht doch nicht immer gleich ins Extreme und droht mit der völligen Auslöschung von Gruppen bzw. der Tötung von einzelnen Charakteren. Das erzeugt absolut kein Spiel.

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 Betreff des Beitrags: Re: Viertel: Das Gerichtsviertel
BeitragVerfasst: Sa 31. Aug 2013, 05:40 

Registriert: Mo 24. Jun 2013, 10:09
Beiträge: 35
Igi hat geschrieben:
Letztlich ist es so. Spielen und spielen lassen.
Ich glaube es ist für viele schlichtweg viel einfacher gegen Spieler vorzugehen deren Konzepte man IT nicht mag bzw. verachtet, als gegen die bösen NSC. Weil die treten in großer Zahl auf und sind meistens auch noch sehr mächtig. Sprich die könnten den Charakter schaden oder gar töten. Aber ein Spieler... och die bekommt man schon in der Überzahl dann klein.

.....

Aber warum sollten dann nicht auch Spieler gegenüber anderen Spieler genau so OT denken? Ihr mögt sie nicht? Ok beleidigt sie, stellt sie als Spinner, Idioten, Verräter, Verrückte oder was auch immer da. Führt Propaganda gegen sie. Aber geht doch nicht immer gleich ins Extreme und droht mit der völligen Auslöschung von Gruppen bzw. der Tötung von einzelnen Charakteren. Das erzeugt absolut kein Spiel.


Igi, wo kann ich Unterschreiben? Du sprichst mir aus der Seele...

Und zu Oli, ebenso befangen wie Du es schreibst in Bezug auf die Waffenmeister wenn sie sich im Banner der Einheit niederlassen, kann man dann aber auch bei den Tivar sein, die im Eisernen sind.
Und beide Parteien sollen "Richter" sein.
Was also nun bei "Glaubensfragen"?
Dadurch das dann jedes der beiden "Glaubensrichtungs-Banner" eine solche Fraktion hat...ist es doch eigentlich wieder ausgeglichen.


Oder beide "Richterparteien" gehen in neutralere Banner...


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 Betreff des Beitrags: Re: Viertel: Das Gerichtsviertel
BeitragVerfasst: Sa 31. Aug 2013, 07:31 
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Danke Igi für den guten Post. Ich denke auch, wie sollten uns alle überlegen, was am meisten (und für alle zufriedenstellend) Spiel erzeugt. Wenn letztendlich jedes Urteil der Waffenmeister in Frage gestellt wird, hat daran wohl niemand wirklich Spaß.

Wenn ihr euch aufgelöst habt und dann einen Neuanfang macht, hat sich etwas groß geändert?

Das Problem mit den Waffenmeistern der Verfemten ist das Selbe, wie mit dem Anwalt Argus auf dem Conquest. Das Prinzip der Neutralität ist nicht sehr weit verbreitet in Mytodea (ist auch eher ein modernes Prinzip). Da es einfach nicht zu jedem Charakter passt, ist es wohl am Besten, wenn man das Viertel einfach ignoriert, wenn es einem nicht in den Kram passt.

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Perfektion ist nicht dann erreicht, wenn es nichts mehr hinzuzufügen gibt, sondern dann, wenn man nichts mehr weglassen kann.


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 Betreff des Beitrags: Re: Viertel: Das Gerichtsviertel
BeitragVerfasst: Sa 31. Aug 2013, 13:29 
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Ich glaube, ich kann hier ein Mißverständnis aufklären:

Waffenmeister bieten sich als Schlichter denen an, die Hilfe suchen. Sie sind die Vermittler, die den Streitenden zuhören. Denn gerade das Zuhören ist eine Fähigkeit, die im Krieg nur allzuleicht verloren geht (und das bezieht sich nicht nur auf die Kriegs-Parteien untereinander sondern auch innerhalb einer Kriegs-Partei). Und da sich die Waffenmeister untereinander kennen und ein grundsätzliches Vertrauensverhältnis zwischen den Waffenmeistern herrscht, haben sie die Möglichkeit miteinander und mit den Streitenden zu reden und eine Lösung herbeizuführen.

Ich habe irgendwas von "vollem Prozedere" gelesen. Ich bin mir nicht sicher, was damit gemeint sein soll, nehme aber an, es bezieht sich auf das rituelle Duell. Es gibt das Duell zwischen den Waffenmeistern als letztes Mittel, wenn alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft wurden. Und wenn es nur äußerst selten zu Duellen zwischen den Waffenmeistern gekommen ist, dann ist das ein gutes Zeichen: Sie erfüllen die Aufgabe, die ihnen anvertraut wurde: Sie schlichten, wo es möglich ist, und vermeiden, daß weiteres Blut fließt. Ich erinnere mich beispielsweise, daß ein entführter Siedler durch den Einsatz der Waffenmeister gerettet wurde, ehe er assimiliert wurde. Auch das klappte durch zähe Verhandlungen und viel Rennerei (und sehr sehr gutes Charakterspiel) - aber ohne Duell.

Die Waffenmeister sind in erster Linie Schlichter die zuhören können - aber keine Gladiatoren, deren einziger Zweck im Duell besteht.

Igi hat geschrieben:
Letztlich ist es so. Spielen und spielen lassen.
Ich glaube es ist für viele schlichtweg viel einfacher gegen Spieler vorzugehen deren Konzepte man IT nicht mag bzw. verachtet, als gegen die bösen NSC. Weil die treten in großer Zahl auf und sind meistens auch noch sehr mächtig.
Danke Igi. Du sprichst mir aus der Seele.

Wir sind auf einem Heerzug. Und da gibt es weiß Gott größere und wichtigere Probleme für die Eisernen, als Zeit und Resourcen auf solche "Kinkerlitzchen" im Einheitsbanner zu verschwenden.

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"Früher war das klar geregelt. Die ärmsten Schweine sind die Schiedsrichter, die den Unfug heute umsetzen müssen."


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 Betreff des Beitrags: Re: Viertel: Das Gerichtsviertel
BeitragVerfasst: Sa 31. Aug 2013, 15:22 
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Zitat:
Daher fände ich es viel schöner wenn man einfach das Spiel der Waffenmeister aufnimmt, und schlichtweg auch aktiv nutzt. Wenn sich zwei Siegel zerstreiten, warum sollen das die Archonten klären? überlasst das doch den Waffenmeistern. Wenn sich zwei Banner in die Haare bekommen oder zwei Viertel, überlasst das doch den Waffenmeistern. Warum muss man immer zu den großen Figuren rangehen um sie teilweise mit trivialen Dingen zu belästigen? Nutzt doch die Chance das es da eine Gerichtsbarkeit gibt. Oder will man ständig zu den höchsten Herrschern oder den TK rennen? Wegen jeden kleinen Scheiss?


ô.ö

wenn sich zwei Siegel streiten, streiten sich meist auch zwei Archonten, und dann sehen die auch eher nicht, warum sie jemand anderem ihren Streit überlassen sollten. Jemand, dessen Position ihnen IT auch nicht wirklich geheuer ist.

Was deine Meinung über einen modernen Rechtsstaat angeht, Igi, kann ich dir sowieso nicht zustimmen, aber das mag an mehr historischem Kontext von "Rechtsprechung" und mehr Einblick in die Mechanismen hinter den "komischen Urteilen" liegen. Und daran, dass ich einordnen kann, wie selten wirklich "komische" Urteile sind, weil ich den Workload von Richtern an deutschen Gerichten kenne. Das, was in den Medien landet, ist ein verschwindend geringer Anteil dessen, was täglich auf den Tischen von unterbezahlten und überarbeiteten Richtern in einem unterfinanzierten Rechtssystem liegt (bei denen fragt ja auch keiner, wie viel Überstunden sie jede Woche machen, von bezahlen ganz zu schweigen, die sollen doch froh sein, dass man ihnen nicht einfach kündigen kann!).

@ komplettes Prozedere
damit meine ich, dss jede Konfliktpartei sich erstmal nen Waffenmeister für die eigene Position suchen muss, den dan ausfühlich in die Situation einführen muss, DANN wird angefangen zu schlichten , und wenn DAS dann ausreichend lange zu keinem Ergebnis führt, kommts zum Stellvertreterkampf, der das Ganze Thema dann mit einem Richtspruch beendet. So wurde mir das zumindest vermittelt. Das ist für mich nicht grade als unaufwändig zu bezeichnen. Deswegen sprach ich auch üblicherweise von Streitschlichtung, und nicht von Rechtsprechung, da das Konzept zunächst eben auf solche ausgerichtet ist. Zumindest so, wie es mir vermittelt wurde.

Ich kann und werde euch nicht daran hindern, zu machen was ihr wollt - und eigentlich könnte es mir auch total egal sein, was es in letzter Konsequenz auch eigentlich ist. Ich habe mich nur, wie einige Andere, gewundert, warum das jetzt wieder aus der Luft erscheint, nachdem IT offizielle eine Auflösung verkündet wurde, wie ich das jetzt einordnen soll, IT und OT, und was ich jetzt damit anfangen soll, IT wie OT. Ich habe unbefriedigende bis garkeine Antworten bekommen, und werde das im weiteren dann so hinnehmen, habe aber so natürlich noch weniger Grund, das Konzept irgendwie weiter zu beachten, als vorher.

Damit bin ich dann aus der Diskussion raus, euch viel Spaß mit welchem Spiel auch immer, man sieht sich aufm CoM, JdS, oder auch nicht.

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 Betreff des Beitrags: Re: Viertel: Das Gerichtsviertel
BeitragVerfasst: Sa 31. Aug 2013, 15:35 
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Registriert: Do 1. Okt 2009, 08:48
Beiträge: 98
Outtime gibt es da nichts einzuordnen, es sei denn man plant in diesem Lager zu residieren.

Intime kann oder muss man sich ein Bild machen, vielleicht glaubt man ja mehr zu wissen, als man tatsaechlich wirklich weiss.
Anspielen, nachfragen, als Charakter seine Schluesse ziehen und dementsprechen handeln.

In anderen Worten: Spielt einfach!

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2013: SL in Rolle - Neches´re der Rosen
2011: Wasserlager SL
2010: Wasserlager SL
2009: Luftlager SL; Wannabe Xerikan


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