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 Betreff des Beitrags: Re: Kristallisationspunkt für die Banner
BeitragVerfasst: Fr 23. Aug 2013, 08:24 

Registriert: Mi 25. Jul 2012, 23:02
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Tarkan hat geschrieben:
Und genau das ist der Grund warum 200 NSC 1.000 Spieler niederschlagen können (würden die SC denn alle auch alle Treffer ausspielen).
Das ist der Grund warum am EE der Spießhaufen der Pilger so gefährlich ist, und die Elben nix können.
Wenn man mit 200 Leuten sinnvoll kämpfen will müssen halt 199 machen, was einer sagt. Die Schwierigkeit besteht übrigens nicht darin jemanden zu finden, der Befehle gibt, sondern 199 zu finden, die Befehle ausführen wollen.

Bevor das wieder Missverständnisse gibt: Das ist absolut wertfrei gemeint. Gerne soll jeder einen Helden spielen. Der vor niemandem sein Haupt beugt. Nur hat das halt auch die Konsequenz, dass manche Sachen schlicht nicht funktionieren.


Ach du mast mir den Tag versüsst.

Dem kann ich nur zustimmen.

Situation: Ein Anführer (oder zumindest jemand der sich die Mühe machen will das ganze etwas zu koordinieren) schreit in der Schlacht "VORRÜCKEN!" woraufhin von den mindestens 20 leuten in der näheren umgebung etwa 10 den Befehl gehört haben und vielleicht 5 die sich angesprochen fühlen genau dies zu tun.
Das Bild: 5 leute treten 2-3 schritt nach vor und werden aufgemischt, weil die Formation fehlt und die ungeschützten Seiten ein gefundenes Fressen für irgendwelche langwehre sind.
Das Resultat: Mindestens 2 Leute Mehr für den Heiler (wenn sie denn ausspielen) der Rest beschwert sich welcher Hansel denn den Ausfall befohlen hat.

Ähnliche Situation, anderer Tag, Schlacht beim grossen Heer.
*AsaTyrschrei*
Geordnet geschlossen vorrücken und dem Gegner eins aufs Maul geben...
Fazit: Es geht also doch xD

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Untoter Tunixgut
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2012 UF LD 3
2013 UF LD 3

NIX GÖX, DAHER!!!


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 Betreff des Beitrags: Re: Kristallisationspunkt für die Banner
BeitragVerfasst: Fr 23. Aug 2013, 08:29 
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Beiträge: 294
Wohnort: Berlin
Ich sehe es als gut und sinnvoll an dass die Orga mit dem 2. Kapitel wieder offene Stellen schafft und Führungspositionen ausschreibt. Die Spieler der Archonten und Nyamen haben großartige Arbeit geleistet und das Spiel extrem bereichert indem sie vor allem andere ins Spiel gezogen haben. Zugleich sind aber auch daheim in Mitraspera alle Jobs vergeben, wenn nicht mal einer ins Gras beißt, und neu einsteigende und nachrückende Spieler haben kaum Chancen sich eine Sonderrolle zu erspielen.
Das 2. Kapitel verteilt die Karten neu und das ist in meinen Augen auch gut so, vor allem da Mythodea-Classic ja erhalten bleibt und im Kampagnenspiel fortgesetzt wird, alle Herrscher also weiterhin ihre verdiente Stellung behalten selbst wenn sie nicht mehr auf der CoM auftreten. Die diesem Post zu Grunde liegende Frage, wie sich das Heer der Siedler dann organisiert, ist da wirklich spannend.

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 Betreff des Beitrags: Re: Kristallisationspunkt für die Banner
BeitragVerfasst: Fr 23. Aug 2013, 08:31 
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Beiträge: 415
Ja, das große Heer ist halt ein .... Heer.
Andere Lager bestehen alle aus ganz tollen super individuellen Helden, die alle ihr eigener Herr sind ....tja und genau so endet das dann halt auch immer.

100 einfache Soldaten, die alle machen, was 1 Trottel sagt sind weitaus gefährlicher als 100 'Helden' die machen was sie wollen. Das glaubt immer nur keiner, bis er es mal erlebt hat - und will dann der Anführer sein. Tja und das klappt nicht.

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 Betreff des Beitrags: Re: Kristallisationspunkt für die Banner
BeitragVerfasst: Fr 23. Aug 2013, 08:41 
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Registriert: So 18. Okt 2009, 23:51
Beiträge: 99
Bisher haben die Freien den unschätzbaren Vorteil, keine(n) NSC als Führungsperson vorgesetzt bekommen zu haben. Das heißt, wir können uns das IT erspielen, was ich gut finde: soweit wie möglich LARP im LARP lassen, bestenfalls völlig ergebnisoffen.

Dazu wird ja auch bereits ein Siedler-Con organsiert: der dritte Convent der Freien,vermutlich Pfingsten 2014 in der Nähe von Bielefeld.

Wie das nun IT en Detail läuft, ist eigentlich wumpe: Ob sich ein freier Rat bestehend aus Sprechern jedes Viertels konstituiert oder wir alle einem SC unser Vertrauen aussprechen, oder wir komplett ein Anarcho-Haufen werden...

Hauptsache für mich: Das ist ein nicht "geskripteter" Vorgang, auf den jeder Einfluss nehmen kann, wie er lustig ist. Denn das ist ja das Bindeglied zwischen uns allen:

die Freiheit, zu wählen. Für Alle auf gleicher Augenhöhe.

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Erster Commissionaire der Söldner (Widerwillig)
Principal der Freyenmark (Widerwillig)


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 Betreff des Beitrags: Re: Kristallisationspunkt für die Banner
BeitragVerfasst: Fr 23. Aug 2013, 10:45 

Registriert: Mo 18. Jul 2011, 10:33
Beiträge: 19
Wohnort: München
Menschen folgen denen die sie kennen und denen sie Vertrauen. Das ist ECHTE Führung. Nur bleibt im Larp leider in der Regel fast nie genug Zeit so ein Vertrauen aufzubauen. Zumindest über die üblichen Gruppenstrukturen hinaus. Dass in der Vergangenheit überhaupt funktionierende Lagerstrukturen entstanden sind ist eher ein Glücksfall als das Normale und liegt eben daran, dass viele Jahre immer wieder die gleichen Leute miteinander gelagert und sich so kennen gelernt haben. Nun wird alles wieder vermischt. Ich bin sehr gespannt, inwieweit sich alte Strukturen bewahren werden und neue entstehen. Vermutlich werden die jeweils verantwortlichen Archonten, Nyamen und Viertelkommandanten den Bannerführer und alle zusammen, oder nur die Bannerführer, den Heerführer wählen. Vielleicht gibt’s dann noch ein paar zusätzliche wichtige Persönlichkeiten die daran beteiligt werden. Jedenfalls hoffe ich, dass diese Sachen zumindest öffentlich und nicht in irgendwelchen stillen Kämmerlein entschieden werden.

Ich würde aber gerne auch noch auf das hier schon wieder aufkeimende Phänomen zurückkommen, das man recht oft beobachten kann und an dem sich die Gemüter gerne immer wieder aufheizen. Das ewige Thema, wie man IT/OT mit Befehlsstrukturen "richtig" umgehen sollte. Hierbei haben sich meiner Erfahrung nach im wesentlichen drei betroffene Kategorien von Spielern herauskristallisiert, welche ich im Anschluss, der Anschaulichkeit halber natürlich etwas überspitzt, darstellen möchte. Natürlich lässt sich kaum jemand zu 100% einer der Kategorien zuordnen, aber darum geht es ja auch nicht.

Kategorie 1, Konsequente Charakterspieler:
Wenn die Charaktere Hierarchien akzeptieren ordnen konsequente Charakterspieler sich in eine IT Struktur ein und akzeptieren Befehle von jemandem der sie ihnen IT geben dürfte, sofern es keine wichtigen IT/OT-Gründe gibt, die dagegen sprechen. Sie meiden zwar, je nach Charakterkonzept, nicht zwangsläufig, chaotische „Strukturen“, werden aber in der Regel versuchen eine Hierarchieordnung herzustellen.
Wenn die Charaktere keine Hierarchien akzeptieren, nehmen konsequente Charakterspieler von niemandem Befehle entgegen, es sei denn, es gäbe ausnahmsweise doch mal einen zwingenden IT-Grund dafür (Ob die Teilnahme an einem organisierten Heerzug ins Feindesland so ein zwingender Grund ist, kommt auf das Charakterkonzept an und ist nicht automatisch zu bejahen!). Sie meiden IT-Befehlsstrukturen wie der Teufel das Weihwasser und gehen dorthin, wo solche Strukturen IT nicht bestehen oder nicht so streng sind (z.B. im Freien Banner lagern, keine Eide leisten, sich keiner organisierten Einheit anschließen, Befehle im Soldvertrag ausnehmen, etc.). Wenn Sie sich dennoch in eine Befehlsstruktur einfügen haben sie einen wichtigen IT-Grund, der den Charakter dazu zwingt. Nur dann befolgen sie Befehle.

Kategorie 2, Individualistische Spieler:
Individualistische Spieler akzeptieren keine Befehle von irgend jemandem. Besonders, wenn es ihnen gerade nicht in den Kram passt. Schließlich sind sie freie Menschen und müssen sich von niemandem was sagen lassen. Was sie von Kategorie 1 unterscheidet ist, dass diese OT-Haltung nicht Bestandteil ihres IT Konzeptes ist. Sie spielen also auch Rollen oder nehmen an Handlungen Teil, die IT eine Einordnung in eine Befehlsstruktur zwingend verlangen, obwohl sie dies ja OT ablehnen. Für dieses Auseinanderklaffen zwischen dem, was sie OT spielen wollen und dem wie sie ihre Rolle IT gestaltet haben, erwarten sie von anderen Spielern Toleranz. Schließlich ist es ja ein Spiel und sie wollen doch NUR auch mal ihren Spaß haben. Üblicherweise ist so ein Spieler dann aber nicht so tolerant gegenüber anderen Spielern die konsequent ein hierarchisches System ausspielen wollen.

Kategorie 3, Unzufriedene Spieler:
Unzufriedene Spieler finden die, die die Befehle geben, unabhängig von ihrer IT/OT Einstellung zu Hierarchie, in der Regel doof. Diese Einschätzung basiert oft, jedoch nicht immer, auf der Wahnvorstellung, sie seien die einzigen, die eine Ahnung hätten was zu tun ist und ist meist völlig unabhängig von den tatsächlichen Führungsqualitäten der in der Hierarchie übergeordneten Spieler. Oft liegt die Ablehnung auch daran, dass die Spieler sich bei Personalentscheidung für den Anführer nicht einbringen konnten/wollten und das Gefühl haben einer Fremdbestimmung ausgeliefert zu sein. In einigen Fällen geht es auch schlichtweg um Neid, weil sie gerne selbst eine Führungsrolle hätten, diese aber IT/OT nicht erreichen konnten. Und dann sind da noch die ewigen Meckerer, die einfach an allem herummäkeln, was ihnen gerade in den Sinn kommt. Die kennt man ja aus dem alltäglichen Leben.
Unzufriedene Spieler wünschen sich einfach Anteilnahme an ihrem Leid oder wollen sich profilieren. Da sie sich im Spiel regelmäßig doch zähneknirschend dem „bösen“ Gruppendruck beugen, fallen sie oft erst nach der Veranstaltung im Forum auf, wo Sie zur Höchstform auflaufen und alles und jeden auseinandernehmen.

Und nun noch meine (natürlich ganz subjektive) Meinung:
„HALLO, das ist ein HEERZUG MITTEN INS FEINDESLAND!!! Jeder der da IT Befehle verweigert gefährdet IT das Leben aller Beteiligten. Die üblichen drakonischen Strafen auszuspielen wäre zwar für die betroffenen Spieler subjektiv bestimmt eine Zumutung. Für die Spieler, die ihren Charakter konsequent spielen ist es auf der anderen Seite eine Zumutung, dass jemand IT ihr leben gefährdet und sie aus OT-Toleranz nichts dagegen unternehmen sollen. Wer IT in einem organisierten Heer kämpft anstatt alleine loszuziehen, der sollte doch bitte auch die IT-Konsequenzen ziehen und den Befehlen des Kommandierenden Offiziers, wenigstens soweit er sie verstehen kann, folgen. Gegen Blödheit ist natürlich kein Kraut gewachsen, auf beiden Seiten.

Wer Befehle IT oder OT nicht akzeptieren will, dem empfehle ich ganz dringend das freie Lager/Banner!!! Wer da nicht hingeht darf sich über IT-Befehlsstrukturen in einem offiziellen Heerzug nicht mokieren. Und wer sich bei der Planung und bei der Auswahl der Führung nicht beteiligen kann/will, der hat auch kein Recht zu meckern sondern muss nehmen was kommt. So ist das Leben real und damit auch im Larp!

Und ganz nebenbei, im realen Leben gibt es aus meiner Sicht weit mehr Volldeppen in Führungspositionen als im Larp. Das ist die ganz normale (erzwungene) Pseudoführung über die im Larp dann plötzlich viele klagen. Als ob Larpspieler alle OT-Probleme und realen Idiotien plötzlich hinter sich lassen könnten oder gar müssten. Ob das was ein Larp-Anführer befiehlt wirklich die effektivsten Lösungen sind, spielt eigentlich keine Rolle. Auch der größte Bockmist klappt besser, wenn man ihn gemeinsam tut. Da kann man sich wunderbar an der Realität orientieren. Das funktioniert mit ganzen Staaten und in noch größerem Maßstab.

Nicht falsch verstehen. Ich finde es toll, dass auf dem CoM der Raum für ganz viele Spielweisen ist und ich wünsche mir auch, dass dies so bleibt. Doch sollte dann doch bitte jeder da hingehen wo er mit seinem Spiel den anderen nicht OT ans Bein pinkelt ohne dass sie IT was dagegen machen dürfen. Dann muss man sich halt eine Rolle überlegen, die man auch konsequent spielen kann.“

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Für den Greiff, bis in den Tod, für den Baron, ein Leben lang.

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 Betreff des Beitrags: Re: Kristallisationspunkt für die Banner
BeitragVerfasst: Fr 23. Aug 2013, 10:58 
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Mahrukkaa (Antje) hat geschrieben:
Und ich meine - wer Führen will, soll beweisen das er es kann.


Ein sehr weiser Man hat mein kleinen spielfigur mal erklärt: Wer Führen -WILL- sollte es nicht machen.

Aquila hat geschrieben:
Zugleich sind aber auch daheim in Mitraspera alle Jobs vergeben, wenn nicht mal einer ins Gras beißt, und neu einsteigende und nachrückende Spieler haben kaum Chancen sich eine Sonderrolle zu erspielen.


Was eigentlich garnicht stimmt. Jeder Man kan ein Archon herausfordern, Jeder Frau kan eine Nyame herausfordern. Die Elemente entscheiden.
Im Westliches Siegel sind nach dem der Thul-Heen gestorben ist, 6 leute auserwählt und quasi herausgefordert sich als Thul-Heen anwärter vor zu stellen. einer von dieser Auserwählten ist im Siegel noch fasst Hagelneu (im vergleich zu manch anderer). Nebenbei steht es Jeden Siedler frei sich für dieser position zu bewerben.

Übrigens: Dass Östliche Siegel sucht noch ein Archon, jeder der der meinung ist, dazu der richtige zu sein kann die Prüfungen anfangen.

Ergo: Spielansatze für söllche positionen gibt es genug im spiel, weil JEDER ins Gras beißen kann.

Live Adventure Homepage hat geschrieben:

Die Unterbrechung jeglicher Verbindung zu den Elementen trifft neben den Avataren auch Nyamen und Archonten.
Sie können zwar noch normal agieren jedoch verlieren sie in der Spiegelwelt ihre gewaltigen Kräfte, welche sie in Mythodea zu bedeutenden Streitern in und hinter den Schlachtreihen machen.
So werden sie sich wohl mehr auf die Kommandantur ihrer Viertel und Banner konzentrieren und aus dem tatsächlichen Geschehen im Felde zurück ziehen.


Scheint mir klar genug.

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~ Memento Mori ~


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 Betreff des Beitrags: Re: Kristallisationspunkt für die Banner
BeitragVerfasst: Fr 23. Aug 2013, 16:19 
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Registriert: So 18. Okt 2009, 00:03
Beiträge: 44
Wilco hat geschrieben:
Live Adventure Homepage hat geschrieben:

Die Unterbrechung jeglicher Verbindung zu den Elementen trifft neben den Avataren auch Nyamen und Archonten.
Sie können zwar noch normal agieren jedoch verlieren sie in der Spiegelwelt ihre gewaltigen Kräfte, welche sie in Mythodea zu bedeutenden Streitern in und hinter den Schlachtreihen machen.
So werden sie sich wohl mehr auf die Kommandantur ihrer Viertel und Banner konzentrieren und aus dem tatsächlichen Geschehen im Felde zurück ziehen.


Scheint mir klar genug.


Hm, ein ketzerischer Gedanke am Rande: Darf sich jemand, der sich selbst als 'eisern' im Kampf gegen die Ratio bezeichnet, aus ebendiesem heraushalten, nur, weil sein Leben an einem anderen Ort 'wichtiger' ist als das seiner Mitstreiter (weil z.B. Archon)?
Und darf andersherum ein Archon, der das Wohl seines Siegels und damit sein eigenes Leben über den Kampf gegen die Ratio stellt, überhaupt die Spiegelwelt betreten?

Schwierige Frage, oder? So oder so hätte ich vor einem Archon, der sich auch in der Spiegelwelt in die Schlacht stürzt oder der die Spiegelwelt gar nicht erst betritt mehr Respekt als vor einem Archon, der Lagerkommandant in der Spiegelwelt spielt, da beide anderen Herangehensweisen IT konsequenter wären.

Aber ich bin ja auch nur einer der kleinen Freien. Was kümmern mich da schon die 'großen Herren'. ^^

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 Betreff des Beitrags: Re: Kristallisationspunkt für die Banner
BeitragVerfasst: Sa 24. Aug 2013, 05:54 

Registriert: Di 29. Sep 2009, 14:02
Beiträge: 426
Sturmhart Eisenkeil hat geschrieben:
Bisher haben die Freien den unschätzbaren Vorteil, keine(n) NSC als Führungsperson vorgesetzt bekommen zu haben. Das heißt, wir können uns das IT erspielen, was ich gut finde: soweit wie möglich LARP im LARP lassen, bestenfalls völlig ergebnisoffen.

[...]

Hauptsache für mich: Das ist ein nicht "geskripteter" Vorgang, auf den jeder Einfluss nehmen kann, wie er lustig ist. Denn das ist ja das Bindeglied zwischen uns allen:


Das war bisher, ausser in der Stadt, tatsächlich in allen Spielerlagern so. Die Elementlager und das Große Heer haben ihre Heerführer IT gewählt, und die Archonten und Nyamen der Siegellager haben ihre Positionen größtenteils auch IT bei einem "Großen Spiel" erspielt, bei dem jeder mitmachen konnte.
(Lediglich ein Archon und zwei Nyamen waren von Anfang an gecastete NSC, nämlich der Archon Saleph und die Nyamen Aysa und Esthaer, wobei der Archon Saleph auch nur drei Monate Archon war bis er von einem SC abgelöst wurde.) Wenn ein SC Archon oder Nyame wird, dann wird er auch nicht anderen SCs einfach "vorgesetzt", sondern Gefolgschaft basiert ja immer IT und OT auf einem wechselseitigem Treueverhältnis. Das heißt jeder SC kann sich selber aussuchen welchem Herren oder welcher Herrin er die Treue schwört.


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 Betreff des Beitrags: Re: Kristallisationspunkt für die Banner
BeitragVerfasst: Sa 24. Aug 2013, 10:02 
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Registriert: So 18. Okt 2009, 23:51
Beiträge: 99
Sehe ich auch so, Thalion. Aber ich betrachte eher die Gegenwart und die Zukunft ... ;-)

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 Betreff des Beitrags: Re: Kristallisationspunkt für die Banner
BeitragVerfasst: So 25. Aug 2013, 15:59 

Registriert: Mi 23. Sep 2009, 16:00
Beiträge: 456
Wäre aber doch eine nette IT Disskussion. Ständig hat man die Archonten unerschrocken an der Front kämpfen sehen, haben die Reihen gestärkt und den Leuten Mut gemacht. Jetzt wo sie normalsterblich sind und ihr Leben ebenso bedroht wird, wie das der anderen, bleiben sie im Lager sitzen und lassen andere kämpfen... genaugenommen sagt das doch einiges über den wahren Mut der großen Anführer aus.... :roll: :mrgreen:

hmm ich denke das wäre doch ne schöne Propaganda, die ich im nächsten Con mal unter die Spieler bringe... da finden sich bestimmt genug, die bereit sind mit mir drüber zu reden 8-)

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