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 Betreff des Beitrags: Fire-camp 2013, a critical (?) review
BeitragVerfasst: Di 6. Aug 2013, 19:27 

Registriert: Fr 13. Aug 2010, 18:58
Beiträge: 23
First of all, I have to admit, I am not a native speaker of english (a native speaker will notice this right away). But I would find it very unpolite to post only in german as a big part of the fire camp would not understand.

Second, I would like to thank everyone for the really great week. If you read the whole text you will sometimes think "was it really THAT bad?". No, it wasn´t. Most of the time (around 60-70 percent) I really had a great time.

First the things that were really great in my opinion:

We had the best SLs one could think. Any problems were solved right away. So I have been told. I am a person which prefers Sls I don´t see (prefering to solve problems on my own) and I felt never disturbed by this great guys, also I knew they were always near. Great job.

Second of all, the "rainbow-gnomes". Some might remember my name or the viking which always looks a bit grumpy and takes things way to serious. On my first CoM in the firecamp (2010 I guess) the rainbow gnomes were one of the concepts that really pissed my off. So when I came there this year, I had no good feelings about being in the same camp with the gnomes again. And, I have to admit, they did a great job. It´s still not the kind of Larp I prefer, but they improved their way of playing in a great way. Sometimes I realy liked the way they looked, I loved Sam the Fireturtle (sadly he was beheaded I heard) and the sometimes even made me laugh (which is not easy).

Second I liked most of the bigger groups like the "Ordo propst" or the guys that looked like Spartans (Karthianer?). The made a good optical impression and the healers of the ordo propst were a class on there own.

I didn´t realy get much of the plot (being a fighter I hate theoretical discussions or such things, maybe this is because I have a very theoretical job in real-life). So I can´t say if it was good or bad.

I few things didn´t work at all (in my opinion).

First (and foremost) there was a very big lack of emotions. Guys, we were attacked in the morning. People came back to the camp hurt. Some of them allmost dying. This is a very sad moment as people gave their live for ignis. I understand that not every one storms forward when the alarm bell rang at 7.00 a.m. We are all on holidays. But maybe get up from your seats when a warrior comes back wounded or beaten. Give this man a hand, talk to him, thank him for protecting YOUR lives will you drank coffee or had a great breakfast. That would by realy fine. I know it is not easy to show emotions (especially not if your character is though as nails) but maybe react. Sometimes there was only one half OT-half IT "how is it going at the gates?" before everyone got back to normal.

Second, the gates. I decided to spend my time in the fire camp on Sunday before the CoM (so I didn´t know about the camp organisation) but there was no gate at all. Yes I know, a gate is expensive. But, we could at least have a improvised door or something.

Third, the IT/OT problem. Maybe it is a general problem of Mythodea (and the many plot hunters) but sometimes I wasn´t able to figure out if a group was talking about a problem IT or OT. And I didn´t like that at all.

Fourth (and last), there were some players and/or groups which maybe should rethink their clothing and armour for a minute. A fighter with no helmet? Not a good idea at all! Comrades, you would be dead in no time. One hit to the head and thats it. Same goes for OT-Shoes. I can understand that not every player wants to wear "Bundschuhe" (my feet still hurt sometimes) but there a great, secure and comfortable it-shoes for every character. Same thing is with OT-trousers (training pants, judo pants and such things). If you are a beginner its fine. If you don´t have much money, okay. But if I see a person wearing an armour that costs 1000 Euro and more I don´t get why he or she cant afford a it-trouser for around 50 bucks.

I don´t know what I am going to do next year. If there is no viking camp ("Großes Heer") or a nordic/celtic historical camp, I will camp with most of the fire campers again. I know the critic sounds a bit of harsh (and I know that some will not by very happy with it). But remember my first words:

Most of the time the camp was great.

Best greetings

Gerwin

P.S.: Bei Interesse schreibe ich das ganze noch einmal auf deutsch. Dann verstehen vielleicht auch die Deutschen was der komische Kerl mit dem eigenartigen Englisch überhaupt will.


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 Betreff des Beitrags: Re: Fire-camp 2013, a critical (?) review
BeitragVerfasst: Mi 7. Aug 2013, 10:07 
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Registriert: Mo 5. Aug 2013, 08:13
Beiträge: 6
oh ja ^^ eine Übersetzung wäre schön

_________________
Botschafterin des Feuerlagers 2013

*Zitat* Ich bin keine Katze, sprich mir nach.. W o l f !


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 Betreff des Beitrags: Re: Fire-camp 2013, a critical (?) review
BeitragVerfasst: Mi 7. Aug 2013, 11:02 

Registriert: Fr 13. Aug 2010, 18:58
Beiträge: 23
Ah, die gestiefelte Katze. Na für dich doch gerne (wenn auch keine Übersetzung sondern die Kurzfassung):

Ehe man sich die Kritik jetzt zu Herzen nimmt sollte man sich eines bewusst machen. Ein großer Teil des CoM war für mich sehr positiv, viele Dinge (auch im Feuerlager) haben sich zum guten hin geändert.

Erst einmal hatten wir eine tolle Sl, zu der man immer wieder mit Problemen kommen konnte. So wurde es mir zumindest gesagt. Als ein Larper der generell seine Probleme gerne ohne Sl löst war die Sl für mich erfreulicher Weise kaum sichtbar, und das obwohl ich immer wusste "wenn doch mal IT oder OT Hilfe gebraucht wird ist jemand da". Danke dafür.

ZWeitens haben sich gewisse Gruppen stark verbessert. Als Beispiel will ich die Regenbogengnome nennen. Der ein oder andere erinnert sich vielleicht noch daran, dass ich diese netten Gnome als Konzept nicht sonderlich leiden kann. Ich bevorzuge mein Larp ernst und eher hart mit wenigen humoristischen Effekten. Aber dass was sie dieses Jahr abgeliefert haben war zumindest teilweise großartig. Ausserdem haben sie es geschafft mich zum lachen zu bringen, und das ist schwer genug.

Wir hatten noch viele andere Konzepte die durchaus eine Klasse für sich waren (die Heilerinnen des Ordo Probst, die Karthaner).

Leider gab es auch einige Dinge die halt ein gutes Con/Lager davon abhielten zu einen herausragenden Con zu werden.

Auf Spielerseite waren dass vor allem die oft fehlenden Emotionen. Ich verstehe ja dass nicht jeder bei der Alarmglocke um 7 aufspringt. Urlaub und so. Aber wenn dann das Lager fast geschliffen wird (beziehungsweise faktisch geschliffen ist) und die wenigen Krieger die doch am Anfang aufgestanden sind zerschlagen und halbtod zurück kommen, zeigt doch wenigstens bitte ein paar Emotionen. Ja ich weiß, Emotionen im Larp sind immer so eine Sache, gerade wenn man den beinharten Krieger darstellt. Aber wenn selbst ich als jemand der im realen Leben aus beruflichen Gründen nur wenige Emotionen durchlassen kann, dann schafft ihr dass auch.

Im allgemeinen waren halt wieder (und das in mehreren Gruppen in denen ich zu Gast war oder mit denen gekämpft habe) viele Plotjäger unterwegs. Vielleicht ein allgemeines Mythodeaproblem. Gerade bei diesen Leuten war es manchmal (nicht nur für mich) schwierig auseinanderzuhalten ob jemand sich nun IT oder OT unterhält. Und das ist schade.

Der ein oder andere sollte sich vielleicht (gerade als erfahrener Larper) mal in einer ruhigen Minuten ein paar Gedanken über seine Ausrüstung machen. Ich will jetzt nicht überkritisch sein (heh, es ist das Mythodea...so großartig ist die Ausrüstung die ich mitschleppe auch nicht, in gewisser Weise eben doch ein Festival). Aber ein Krieger ohne Helm? Bzw. ein Großteil aller Krieger ohne einen? Bedenkt doch bitte einmal, eigentlich wäre meist der erste Treffer meist fatal. Und für jeden Krieger gibt es einen passenden Helm.

Zum anderen (eines meiner Lieblingsthemen)....die Schuhe. Und ja es fällt auf. Ich kann ja verstehen, dass nicht jeder nun Bundschuhe tragen will. Wer aber vierstellige Summen für Rüstung und ein Waffenarsenal abgeben kann sollte doch auch mal einen hunderter für IT-Schuhe ausgeben können. Und die gibt es wirklich auch in sicher, komfortabel und hübsch. Wenn das wirklich nicht geht, wie wäre es wenigstens mit Überziehern? Selbiges gilt für Hosen (und möglichst auch Kopfbedeckungen). Letztere haben auch durchaus OT-Gründe (Überhitzung?). Denkt vielleicht einmal ein wenig daran, dass ihr letzten Endes das Ambiente der anderen sein. Es mag durchaus sein, dass euch selbst das ganze nicht stört. Aber manche anderen stört es.

Zum Thema "ausspielen von Treffern" und teilweise doch sehr "unsterblichen Charakteren" sage ich nichts, damit habe ich gerechnet, das geht auf dem Mythodea wohl nicht anders.

Im großen und ganzen aber dennoch eine wirklich großartige Zeit. Ich hatte zusätzlich das Glück eine OT sehr nette Gruppe gehabt zu haben. Dennoch wird es mich nächstes Jahr wohl eher zu den Nordmännern verschlagen, einfach weil die Kritikpunkte in meinen Augen nicht zu ändern sind (dafür sind die Vorstellungen vom "Idealcon" einfach zu unterschiedlich). Ansonsten habt weiter so viel Spaß, und wenn es kein spezielles "Wikingerlager" gibt sieht man sich sicher nächstes Jahr noch einmal. Als "Wiedereinstieg" nach längerer Conpause war es nämlich fast ideal.

Liebe Grüße

Gerwin

edit: Weil es gerade so schön reinpasst, noch eine kleine bitte an die NSCs für nächstes Jahr. Völlig egal was die SL euch sagt, bitte nicht im Kampfreihen mit schlagbereiten Langwaffen auf Brust oder Halshöhe reinlaufen. Ich wiege zum Beispiel in Rüstung 100 Kilo und mehr, ihr bewegt mich leider OT meist nicht aus einen stabilen Stand in dieser Situation. Ihr zwingt mich (und jeden anderen Langwaffenträger) dazu seine Waffe hochzunehmen, was IT eine äusserst dumme Aktion ist (IT würde ich euch gar nicht an mich heranlassen). In so einer Situation ist mir dann am Freitag auch einmal das Gemüt verbal übergekocht, für die wohl etwas raue Reaktion möchte ich mich im Nachhinein entschuldigen (auch wenn ich denke dass der betreffende NSC nicht mitliest). Falls du doch mitliest:

Du hast Recht, Menschen machen Fehler. Ich auch. Mir geht es nicht um die einzelne Aktion sondern um das allgemeine Verhalten welches ich öfter beobachtet habe. Wenn ihr schon reinrennt dann wenigstens so dass man euch sicher sieht und die Waffe hochnehmen kann. Wir wollen doch alle nicht, dass jemand verletzt wird.


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 Betreff des Beitrags: Re: Fire-camp 2013, a critical (?) review
BeitragVerfasst: Mo 12. Aug 2013, 08:32 
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Beiträge: 56
Wohnort: Düsseldorf (Köln, Berg. Gladbach)
Ich greife die angesprochenen Kritikpunkte mal auf wenns recht ist.

Zitat:
Im allgemeinen waren halt wieder (und das in mehreren Gruppen in denen ich zu Gast war oder mit denen gekämpft habe) viele Plotjäger unterwegs.

Da sehe Ich jetzt nicht so das Problem. Wir haben / und kennen auch einige Plotter, die aber eben auch gutes Spiel betreiben und wo es prinzipiell kein OT-Problem gibt. Und Ich sehe da auch kein Mythodea-Problem, denn immerhin is das ganze halt eben keine reine Schlachtencon, sondern mit einem umfassenden Plot versehen, warum sollte man an diesem dann nicht arbeiten?

Was Kopfbedeckung angeht muss Ich erstmal zustimmen, Ich bin eigentlich mittlerweile für eine Helmpflicht in Kämpfen, weils auch ot einfach sicherer ist. Allerdings, Stichwort Überhitzung, gestehe Ich jedem (auch mir) zu, bei allzuviel Sonne eben keinen aufzuziehen. Das behindert das Ambiente imho nicht wirklich. Bei den Schuhen, naja, solange es keine bunten Turnschuhe sind oder sowas, is mir das über die Jahre herzlich egal geworden. Viel wichtiger finde Ich, dass mehr Leute was angemessenes in den Kämpfen anziehen sollten, also eben nicht Barfuß oder leichte Sandalen mit freien Zehen.

Zitat:
Zum Thema "ausspielen von Treffern" und teilweise doch sehr "unsterblichen Charakteren" sage ich nichts, damit habe ich gerechnet, das geht auf dem Mythodea wohl nicht anders.

Eben zu dem Thema kann man garnicht genug sagen, denn es war auch dieses Jahr wieder nen riesen Haufen Mist der, gerade malwieder im Feuerlager, passiert ist. Und es geht auf Mythodea anders! Warum soll es ein Problem der Con selber oder des Großconkonzeptes sein, wenn Leute nicht ordentlich ausspielen? Ich erinnere mich noch recht gut daran, wie Ich Samstag morgen bereits von den Heilern versorgt, da nur leicht gerüstet zum Schutz des Lagers nach vorne gestürmt und recht schnell umgehauen, mitansehen musste, wie das Lager eben nicht vollkommen verdient geschliffen wurde, sondern der Feind, von größtenteils Ungerüsteten, zurückgedrängt wurde. Das sind die Spieler die eben eine bescheidene Spielphilosophie haben. Und hier sehe Ich sehr viel größeren Nachholbedarf als bei Schuhen und Hüten! Allerdings möchte Ich sagen, dass hier mal die Orga an sich gefragt ist, sich mit diversen Gruppen auseinanderzusetzen. Denn auch wenn Ich eigentlich dafür bin, sowas direkt im Spiel zu regeln, Ich habe keine Lust auf Leute zuzugehen, deren Truppenführer bereits vorab sinngemäß Sachen sagt wie, wir spielen halt anders als ihr, aber wir sind viele, das müsst ihr so hinnehmen. Ich glaube auch kaum, dass der freundliche Hinweis eines anderen Spielers, dass die Ansage einer SL, das Schild ist kaputt, nicht zum Abwandern an eine andere Palisadenöffnung und Weiterkämpfen mit dem gleichen Schild führen sollte, überhaupt angenommen werden würde. Die ganze Einstellung solcher Spieler muss sich ändern, aber das geht meiner Meinung nach nur mit klaren Ansagen von Oben.

Naja, das mal dazu.

Aber auch Ich möchte noch, im Sinner von positiver Kritik, anmerken, dass das CoM im Großen und Ganzen sehr schön war (also mal abgesehen vom mauen Kapitelende und manchen Kleinigkeiten etc.) und auch im Feuerlager wieder gute Leute am Werk waren, daher nochmal Danke an: alle aus unseren feinen Regiment I, vom Hauptmann für die tolle Führung bis zu den Wasserträgerinnen für die grandiose Versorgung!, Volcos für das, wie immer, schöne Spiel!, die Lona für beste Launemomente (wann ist eine Frau halb-nackt?) und an die Lager-SL. Ich bin selten aufs CoM-Gelände gefahren und wurde von so ungenervten und freundlichen SLs empfangen.


Oh ja, und nochwas. @ der Chaosfritze der sich unbedingt Samstag Mittag mit mir schlagen wollte: Erst ne große Klappe und dann nirgends erscheinen? Ganz schön lahm, da hab Ich mich gerade dazu entschieden die Standesdünkel mal beiseite zu lassen und diversen interessierten Zuschauern ne nette Show zu bieten, und dann kommt keiner...


Und eh Ichs vergesse, @ alle NSC die ihr so freundlich gewesen seid schön zu kämpfen oder einfach nur geil auszusehen: Ihr seid malwieder die besten gewesen!

_________________
Feu 03/07/08/09/10/11/12/13 Erd 04/05 Ehe 14/15 Blut 16/17
Der Furten Herz und Stolz zum Sieg!
http://www.Hirschfurten.de


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 Betreff des Beitrags: Re: Fire-camp 2013, a critical (?) review
BeitragVerfasst: Mo 12. Aug 2013, 14:15 

Registriert: Fr 13. Aug 2010, 18:58
Beiträge: 23
Es gibt mehrere Punkte die, in meinen Augen, zum fehlenden ausspielen und verspäteten Umfallen führen.

Die meisten sind auch schon an anderen Orten angesprochen, von daher halte ich es kurz: Einerseits gibt es eine ziemlich hohe Anzahl an Rüstpunkten für ziemlich wild zusammengewürfelte (billige) Rüstungen. Wenn ich erst einmal 20 Rüstpunkte "runterkloppen" muss ist es mit dem ausspielen halt so eine Sache (insbesondere wenn der gegenüber nicht versteht dass die Waffe dennoch weh tut, auch wenn er noch Rüstpunkte hat).

Andererseits vertragen sich manche Plotjäger und ausspielen in meinen Augen nicht gut. Warum sollte ich Treffer ausspielen wenn ich im wesentlich gar nicht fürs Rollenspiel da bin (sondern nur am Ende die dicksten Eier haben will). Wenn ich dann am Ende lese "das Feuerlager wurde mal wieder nicht geschliffen" denke ich mir eben nicht unbedingt "wow, da haben wir jetzt aber was geleistet" sondern eher "hmmmm...naja.....da waren sicher wieder viele dabei denen das "nicht geschliffen werden" wichtiger war wie das ausspielen".

Noch dazu verleiten teilweise äußerst fragwürdige NSC-Aktionen (fehlendes Ausspielen von Treffern, Rasenmähertaktiken usw.) auch nicht gerade zum ausspielen.

Ich habe übrigens kein Problem mit Leuten die für einen guten Plot auf Con gehen. Ich habe ein Problem damit, wenn ich den Eindruck habe, dass sich diese Plotjagd nicht in das gesamte Ambiente einfügt. Kurz gesagt, wenn schon jemand schwer zerschlagen durch das Lager humpelt wäre es vielleicht mal interessant aufzustehen, nachzufragen und sich um den Mann zu kümmern und nicht weiter halb it-halb ot zu philosophieren. Finde ich. Aber das ist Geschmack.

Wie gesagt, im ganzen war es ja ein guter Con


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