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 Betreff des Beitrags: Re: Darstellung von Magie und Ritualen
BeitragVerfasst: Do 2. Sep 2010, 10:14 
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Registriert: Fr 29. Jan 2010, 15:53
Beiträge: 497
Ich glaube bei der Bewertung von Ritualen geht es sehr nach "Gefühl"

Und ich habe das Gefühl, dass Rituale eher nach Dauer und Anzahl der Teilnehmer bewertet werden. Dann vielleicht darstellerisches Können. Und sich das dann auch von SL zu SL unterscheidet.

Irgendwoher muss ja der gefühlte "Zwang" zu 100-Leute-schreien-2-Stunden-Vivat-Ritualen kommen. Denn ich unterstelle mal allen, dass das nicht ist was sie wollen.

Aber scheinbar denkt jeder: Ein RItual mit nur 10 Leuten, die eine halbe Stunde logisch ritualisieren bringt WENIGER als "100 Leute schreien Vivat". Irgendwoher muss doch diese Ansicht stammen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Darstellung von Magie und Ritualen
BeitragVerfasst: Fr 3. Sep 2010, 18:15 
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Registriert: Mi 23. Sep 2009, 12:31
Beiträge: 555
Wohnort: Berlin
Rastian hat geschrieben:
Ich stelle mir gerade vor wie ein Hermetiker für ein Ritual ein Stück aus dem magischen Gefüge reisst, einfach umformt wie er will und nutzt und plötzlich Magica auftaucht und ihn zusammenscheisst was für einen Mist er da eigentlich mache :mrgreen: *nur ne fixe überlegung*


Solange er etwas spielt, wird sicherlich keine SL der lieben Magica sagen, dass sie mal Lehrerin spielen soll, weil das Ritual sonst schieflaeuft.
Tatsaechlich habe ich erst ein einziges Mal erlebt, dass ein mythodeanisches Ritual schieflaeuft, eben weil der Magier die Elementeanordnung seiner Heimat nutze, statt der mythodeanischen - und noch dazu ein paar andere grobe Fouls begang.
Auch ausserhalb Mythodeas habe ich nur einmal erlebt, dass jemand ueber die miserable Qualitaet des Rituals schimpfte - und der gerufene Erz-Djinn hat sich auch bei den beiden Beschwoerern ausgelassen, und zur Strafe versteinert, bevor er verschwand, bis ihn jemand mit einem angemessenerem Ritual ruft ... wobei das wohl Plotanteil war, weil die beiden Beschwoerer nicht von ungefaehr den Beschwoerungsauftrag bekamen, denn die waren afair von der Fraktion mit dem "Oops, das war aber anders geplant!"-Konzept. ;-)

Also IT-Streitgespraeche ueber gute und weniger gute Durchfuehrung von Ritualen gibt es tatsaechlich nicht so viele zwischen den verschiedenen Spielweise oder?


Man liest sich ... Sascha/Arve (der auf dem Mittelpunkt in der Vorlesung ueber Magiedarstellung war)


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 Betreff des Beitrags: Re: Darstellung von Magie und Ritualen
BeitragVerfasst: Mo 13. Sep 2010, 19:34 

Registriert: Do 8. Okt 2009, 06:46
Beiträge: 61
jaja...die "vivat-Rituale..." ich weiss nicht, konnte damit noch nie was anfangen (IT wie OT)
und weiss auch nicht, warum das so viele noch machen...klar muss/sollte man irgendwie
die Kräfte von Mythodea anrufen, aber wieso - wieso wieso wieso - muss es immer in Form "Vivat *Elementname einfügen*" sein und nicht in einem schönen Singsang oder einer dunklen intonierung?

Die Antwort darauf ist leider sehr simpel: Irgendwer hat irgendwann damit angefangen, als noch kein anderer es besser wusste und dann war es da ^^ (2003 hab ichs zum ersten mal mitgehört)

Zum Leitfaden stell ich mir persönlich eigentlich schon schwierig vor weil es wirklich seeeehr drauf ankommt was es für ein Magier ist...ansonsten kann man eigentlich ja an den Fingern abzählen was zu tun ist (wie dargestellt ist zu weitläufig)

1.) Kreis ziehen & vorbereiten (deko etc.)
2.) Kreis reinigen & Mythodea-Macht (Elemente/Antielement) anrufen
und damit quasi die "0" wählen um das Freizeichen zu bekommen ;)
3.) Eigentliche Beschwörung (grob nach dem Muster - Was will ich, wie will ich es, warum will ich es)
4.) Spannung bis zum Höhepunkt aufbaun und Effekte / sonstwas highlight mäßiges tun
5.) ausklingen lassen, brav danke sagen und den Platz sauber machen

Ich für meinen Teil habs immer so auch bei anderen gesehen, halte mich im großen und ganzen selber daran und hatte nur einmal Probleme, als ein mitritualisierender auf einmal mit seinem Stab nach mir geschlagen hat :roll: *zu einer bestimmten Person rüberzwinker*


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 Betreff des Beitrags: Re: Darstellung von Magie und Ritualen
BeitragVerfasst: Mo 13. Sep 2010, 22:25 

Registriert: Mi 23. Sep 2009, 16:45
Beiträge: 131
Letzten Endes ist es ja nicht nur der Unterschied in der Magieart, da kommen ja auch immer noch individuelle Unterschiede zwischen den einzelnen Anhängern der jeweiligen Magieart hinzu. Hermetiker Hans arbeitet unter Umständen mit anderen Methoden wie Hermetiker Karl, wobei ich hier noch nicht mal so große Differenzen sehe wie bei anderen Magiearten. Larp hat so viele verschiedene Ansichten und Theorien und Macharten hervorgebracht...

Aber ich kann mich dem groben Ablauf nur anschließen:

-Ritualplatz wählen und vorbereiten, ob nun mit Kreis oder Dreiecken, Sandhaufen, Pfütze oder was auch immer, dekorieren

-reinigen, was auch immer das bedeutet für den Ritualisierenden

-Kräfte jedweder Art anrufen oder sammeln oder was auch immer

-den Kräften eine Richtung geben

-Danke sagen, je nachdem, ob gebeten oder genommen

-reinigen, sofern der Ritualisierende es für nötig hält

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 Betreff des Beitrags: Re: Darstellung von Magie und Ritualen
BeitragVerfasst: Mi 22. Sep 2010, 08:55 
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Registriert: Do 24. Sep 2009, 07:46
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Elia hat geschrieben:
-reinigen, sofern der Ritualisierende es für nötig hält

Oh BITTE laßt eure Ritualkreise nach dem ritual einfach liegen. BITTE reinigt sie nicht und bitte laßt am besten noch persönliche Gegenstände am Ort des Rituals zurück. Bitte bitte!
Denn so braucht man als Gegner keinen großen Aufwand mehr zu betreiben euch umzubringen. Der Ritualplatz + Komponente reicht dann vollkommen aus um einen mächtigen Vernichtungszauber auf eure ganz persönliche Signatur zu eichen (die ist im Ritualplatz quasi imprägniert worden) und von ganz weit weg direkt in euren Char zu braten... </sarkasmus>

Nein, ehrlich: reinigt eure Ritualplätze nach einem Ritual - IMMER!
Durch ein Ritual erhält der Ort für einige Zeit den mystischen Fingerabdruck des Zaubernden, und das kann man sehr sehr gut verwenden um den Zaubernden aufzuspüren und/oder dem jenigen eine gehörige Portion Magie hinterher zu schicken. Das gleiche funktioniert auch mit einem Fokus, aber abgesehen von konservierten Proben einer Person ist dies die beste Methode um jmd zu findne und auf große Entfernung zu schädigen.
Zusätzlich ist es auch noch OT nett, wenn man keine 20 Kreidekreise am Tag findet...

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 Betreff des Beitrags: Re: Darstellung von Magie und Ritualen
BeitragVerfasst: Mi 22. Sep 2010, 09:23 
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Darüber kann man sich streiten!

Das Problem ist das es für Mythodea keine genau definierten Regeln bzgl. Rituale gibt. Ergo kann man sich streiten wie Rituale funktionieren und was für ein Blödsinn man damit machen kann bzw. welche Konsiquenzen es sich für den Ritualisierenden ergeben könnten.

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 Betreff des Beitrags: Re: Darstellung von Magie und Ritualen
BeitragVerfasst: Mi 22. Sep 2010, 09:28 
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Aber im Zweifel doch reinigen.

Mit genug schöner Darstellung sind SLs oftmals sehr großzügig :twisted:

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 Betreff des Beitrags: Re: Darstellung von Magie und Ritualen
BeitragVerfasst: Mi 22. Sep 2010, 11:29 

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Beiträge: 131
Noamuth hat geschrieben:
Elia hat geschrieben:
-reinigen, sofern der Ritualisierende es für nötig hält

Oh BITTE laßt eure Ritualkreise nach dem ritual einfach liegen. BITTE reinigt sie nicht und bitte laßt am besten noch persönliche Gegenstände am Ort des Rituals zurück. Bitte bitte!
Denn so braucht man als Gegner keinen großen Aufwand mehr zu betreiben euch umzubringen. Der Ritualplatz + Komponente reicht dann vollkommen aus um einen mächtigen Vernichtungszauber auf eure ganz persönliche Signatur zu eichen (die ist im Ritualplatz quasi imprägniert worden) und von ganz weit weg direkt in euren Char zu braten... </sarkasmus>

Nein, ehrlich: reinigt eure Ritualplätze nach einem Ritual - IMMER!
Durch ein Ritual erhält der Ort für einige Zeit den mystischen Fingerabdruck des Zaubernden, und das kann man sehr sehr gut verwenden um den Zaubernden aufzuspüren und/oder dem jenigen eine gehörige Portion Magie hinterher zu schicken. Das gleiche funktioniert auch mit einem Fokus, aber abgesehen von konservierten Proben einer Person ist dies die beste Methode um jmd zu findne und auf große Entfernung zu schädigen.
Zusätzlich ist es auch noch OT nett, wenn man keine 20 Kreidekreise am Tag findet...



Ich weiß das sehr genau, ganz blöde bin ich auch nicht. Aber ich war da schon einen Schritt weiter mit der Überlegung und bitte doch einmal fogendes zu bedenken: Das Wissen darum ist etwas, dass ein Charakter besitzt oder nicht, ist etwas, was ein Charakter in seinem Irrsinn für nötig hält oder nicht. Eine abschließende Reinigung ist NICHT für das Gelingen des Rituals notwendig. Daher sollte man das zwar in einem Ritualablauf IT immer festhalten, als Richtlinie OT, um die es hier geht, mit dieser Einschränkung. Der Charakter ist sowas von selber schuld dann. Die SL sollte für sich im Falle einer Nichtreinigung und wenn es auf Mythodea eine Rolle spielt (Kein Charakter der Wert darauf legt, zu reinigen, sollte das hier dann einfach mal wegfallen lassen, weil es auf Mythodea ja eh egal ist, das weiß er ja nicht unbedingt, oder?) einfach im Hinterkopf behalten, dass, wenn ein anderer was anstellen will, dass durchaus möglich wäre. Von sich aus kann eine SL zwar dem Ritualisierenden einen ungewollten Effekt reinwürgen, wenn er WÄHrend des Rituals Fehler macht, aber was HINTERHER mit dem Kreis passiert, das kann sie auf dem Conquest wohl nur insoweit beeinflussen, dass sie den NSC-Ritualisten steckt, dass ein Siedler unvorsichtig war. Die Entscheidung des netten Schwarzmagiers von Nebenan, da mal unliebsame Konkurrenz auszuschalten, sollte dann in dessen Überlegung liegen. Gut wäre es dann nur, wenn die SL ihm sofort ohne Nachfrage sagen könnte, ob der Kreis gereinigt wurde oder nicht.

Daher meine Einschränkung dieser Form. Es war mein Fehler anzunehmen, dass das eigentlich deutlich wäre. Aber ja, wenn es ein Leitfaden für unerfahrene SL werden soll, dann ist das durchaus eine Erwähnung wert.

Im Übrigen ist das von dir beschriebene eine weitläufige Meinung darüber, wie Magie eines Rituals so funktioniert, aber letzten Endes könnte eben das in den Augen und nach der Theorie eines Naturmagiers oder was weiß ich völlig anders aussehen, weil sein Totem immer darüber wacht, dass er keine Fußabdrücke hinterlässt, die seiner Meinung nicht sein dürfen. Oder seine Magie wirkt so überhaupt nicht. Oder nur seine Eule fällt tot vom Baum, wenn das einer macht. Oder sein Gott weiß mit solchen Versuchen umzugehen (wenn man Kleriker z.B. mit einbezieht und die Sache mit Göttern und Mitraspera und so mal außen vor lässt). Oder er ist der Meinung, dass man niemals solche persönlichen Spuren verwischen sollte. Oder geht in seiner Naivität davon aus, dass alle lieb sind. Ich kenne ein IT-Land, da basiert das ganze Rechtssystem und der Umgang damit darauf, dass doch niemals jemand etwas verbotendes tun würde. Oder seine Magietheorie hat das in den letzten 20 Jahren nie in der Form berücksichtigt und hat auch keinen Sinn darin.

Deswegen ja halten wir doch den Ablauf und die Notwendigkeiten eines Rituals so einfach wie möglich, um den verschiedenen Ausrichtungen Raum dafür zu lassen, ihre eigene Vorstellung von Magie zu nutzen. Und der letzte Punkt ist für mich eine reine IT-Entscheidung, die zwar den Spielablauf beeinflussen kann, aber im Gegensatz zu der Reinigung am Anfang des Rituals kein Einfluss auf eben jenes nehmen sollte. Und auch hier habe ich eine Einschränkung gemacht, die auf die Verschiedenartigkeit der Magievorstellungen abzielt.

Ich dachte, dass wird hier ein kleiner OT-Leitfaden für die SL und nicht Magister Lorendums große Ritualkunde.

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 Betreff des Beitrags: Re: Darstellung von Magie und Ritualen
BeitragVerfasst: Mi 22. Sep 2010, 11:39 
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Und ich dacht immer es geht darum schönere Rituale zu sehen...

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 Betreff des Beitrags: Re: Darstellung von Magie und Ritualen
BeitragVerfasst: Mi 22. Sep 2010, 11:43 

Registriert: Mi 23. Sep 2009, 16:45
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Sicher, aber Reinigung oder nicht hinterher liegt für mich nun mal in der Entscheidungsgewalt des Ritualisierenden. Wenn es nur um schön geht oder nicht, dann bin ich raus, denn ich werde sicher keinen Leitfaden basteln, in dem man ausdiskutieren muss, wieviel Pyro im Schnitt bei wieviel Minuten Ritual notwendig ist.

Ein schöner Kampf ist ein schöner Kampf. Die Blödheit des einen Kontrahenten seine Fleischwunde hinterher nur eben anzuspucken und weiter bluten zu lassen seine eigene.

Ab einem bestimmten Punkt greift hier auch einfach die IT-Meinung und das IT-Wissen. Was der Lehrling mitbringt an Erfahrung, was nicht. Oder vielleicht ist er einfach nur schusselig? Vielleicht ist Großmeister Tatterig sogar OT der Meinung das vergessen zu müssen, weil das sein tüdeliger Char auch tun würde?

Ich könnte mir sogar vorstellen, dass irgendwo ein Magiekonzept auftaucht, dass den Rest meines vorgeschlagenen Ablaufs auch völlig über den Haufen wirft. Und auffüllen kann man den Ablauf immer, das sind ja nur allgemein gültige Mindestanforderungen, die ich hier versuche zu finden. Der letzte Punkt hat für mich OT nur Erwähnung gefunden, weil eben gerade auch in meiner Magievorstellung Gefahr besteht.

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Zuletzt geändert von Elia am Mi 22. Sep 2010, 11:59, insgesamt 1-mal geändert.

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