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 Betreff des Beitrags: Re: Darstellung von Magie und Ritualen
BeitragVerfasst: Mi 22. Sep 2010, 11:59 
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Registriert: Mi 23. Sep 2009, 21:56
Beiträge: 132
Wohnort: Frankfurt
Es geht doch erstmal darum ein Grundgerüst zu finden.

Wie man die einzelenen Punkte umsetzt muss jeder für sich finden.
20kg Pyro ersetzt keine schauspielerische Leistung die Miserabel ist.

Und von daher mach dir mal da keine Sorgen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Darstellung von Magie und Ritualen
BeitragVerfasst: So 10. Okt 2010, 00:14 
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Registriert: Do 24. Sep 2009, 07:46
Beiträge: 299
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Ob das nun in das jeweilige Magiegrundprinzip paßt oder nicht sei dahingestellt. Und ob Reinigen nun zum Ritual gehört oder nicht (weil es ja nicht den Effekt des Rituals beeinflußt) auch. Ich will auch nicht mit Logik kommen - denn LARP und Magie (und Regelwerke) kann man davon eh nicht abhängig machen - schon gar nicht IT.
Darum will ich einfach nur sagen wieso ich das so sehe (OT). Zum einen habe ich einfach diverse Magieregelwerke im Hinterkopf, in denen das so gehandhabt wird (P&P Regelwerke btw). Zum anderen empfinde ich es als logisch. Ein Beispiel: Wenn Person A die Person B mit einer großen Axt umbringt -Blut spritzt, Knochen splittern- und dabei dicke, schlammige Armeestiefel trägt und vielleicht im Gerangel vorher noch ein paar weitere Spuren hinterläßt UND diese nach getaner Tat nicht beseitigt, findet ihn Oberkommisar C die Person A relativ schnell und sicher. Beseitigt jedoch Person A Leiche, Blut, Schlamm und andere Spuren sorgfältig wird sowohl die Identität des Täters, Ort als auch Tat verschleiert. (ich weiß das Beispiel ist sehr grob ;) ). Ähnlich sehe ich das bei einem Ritual(platz) der nach dem Ritual gereinigt wird. Man beseitigt die Spuren des Rituals und minimiert so die Chance, daß ein evtl. Sucher den Ort und den Ritualisierenden findet.
Außerdem ist es OT auch sehr nett, wenn der Ritualisierende seinen Mehlkreis, abgebrannte Pyroeffekte, etc pp hinterher wegräumt und den Ort in den vorherigen Zusstand versetzt (besonders wenn es irgendwo im Wald ist).

Etwas anderes ist es, wenn ein Ort ein beständiger Ritualplatz ist - z.B. ein heiliger Ort an dem andauernd Rituale abgehalten werden. Da kann sich das mit dem Reinigen schon mal anders verhalten, denn vielleicht gehört es grade zur Essenz des Ortes und des Rituals, daß Bestandteile vor Ort bleiben (Opfergaben etc).

Das der Lehrling oder der Unerfahrene Zaubberer (ja zwei B) oder der tattrige alte Magus das Reinigen weglassen (oder beim Erstellen sachen vergessen) gehört natürlich ganz klar zur Rolle dazu - überhaupt kein Einspruch. Vielleicht gehört sowas auch nicht zu den anerkannten Lehren eines Landes/Schule oder Rolle - bei anderen vielleicht schon. Meinen IT Lehrlingen, die Ritualkunde lernen wollten, habe ich diese Dinge jedoch so gelehrt - ob sie es natürlich heute auch machen ist deren Sache. ;)

D.h. aber nicht, daß ein anderer Zauberkundiger, der Mittel und Wege kennt (oder die fiese Magie-SL) , diesen Umstand nicht ausnutzt...

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 Betreff des Beitrags: Re: Darstellung von Magie und Ritualen
BeitragVerfasst: So 10. Okt 2010, 01:05 

Registriert: Mi 23. Sep 2009, 16:45
Beiträge: 131
Wie ich schon schrieb, das sehe ich nicht anders, warum, wieso und weshalb man reinigen sollte ist ja ganz klar. Nur gehört das halt nicht zum Gelingen des Rituals und steht eigentlich nur in der Liste, damit die SL da was im Hinterkopf behalten kann. Deshalb: "wenn er es für nötig hält". Mit den Konsequenzen muss er dann IT leben. OT sollte es wohl selbstverständlich sein, dass Pyroreste und sonstiger Müll (z.B. unsere Glassteine) eingesammelt werden und der Kreis möglichst verwischt. *hat schon ganz oft Rasen gefegt...*

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 Betreff des Beitrags: Re: Darstellung von Magie und Ritualen
BeitragVerfasst: Di 12. Okt 2010, 15:41 

Registriert: Di 27. Jul 2010, 13:36
Beiträge: 37
... also ich kann ein Ritual, das den eigentlichen Zweck zwar erfüllt hat, bei dem einem selbst und den anderen Anwesenden aber wenig später alles um die Ohren fliegt, weil der Platz nach Beendigung nicht gereinigt wurde und sich dort dann eigene, außerplanmäßige magische Aktivitäten entwickelt haben, die zu einer spontanen massenentladenden Feuerwalze führten, nicht unbedingt als gelungen ansehen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Darstellung von Magie und Ritualen
BeitragVerfasst: Mi 13. Okt 2010, 01:42 

Registriert: Mi 23. Sep 2009, 16:45
Beiträge: 131
Dass das gut ist, habe ich ja auch nie behauptet. ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: Darstellung von Magie und Ritualen
BeitragVerfasst: Mi 13. Okt 2010, 06:59 
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Warum erinnert mich das an das hier

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 Betreff des Beitrags: Re: Darstellung von Magie und Ritualen
BeitragVerfasst: Fr 7. Jan 2011, 12:28 

Registriert: Di 10. Aug 2010, 18:37
Beiträge: 36
Zum Reinigen des Ritualkreises:

Ich bin da einerseits voll für und andererseits gegen:

Was absolut klar ist: Nehmt euren Müll wieder mit, abgebrannte Pyros wegräumen, Glassteine wegräumen usw.

Aber: den Mehlkreis, oder den mit Steinen gelegten Ritualkreis, lasst den liegen. Dann kriegt auch ein bischen mehr vom Con beim Vorbeigehen mit, hier war was los. Beispiel: auf dem letzten JdS haben wir Abends nix mitbekommen, am nächsten morgen sind wir auf die "Mehlkreise" gestoßen, verwaschen usw., aber es war immer noch interessant, nachzuschauen hei, was das. Dementsprechend IT Kanten öffnen, Signatur löschen, aber Spielansätze liegen lassen :)


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 Betreff des Beitrags: Re: Darstellung von Magie und Ritualen
BeitragVerfasst: Mo 10. Jan 2011, 13:59 

Registriert: Do 8. Okt 2009, 06:46
Beiträge: 61
also ich werde mich hüten einen mit Mehl/Kleintierstreu/was auch immer für pulver gezogenen Kreis wirklich sauber zu machen :shock: ...das erledigt der nächste Regen von ganz allein und die Zeit kann man für sinnigere Sachen nutzen...
Pyrokram und Kristall/Schädel/Fackeln wegräumen ist denk ich Pflicht, da ist man
sich auch denk ich einig...

(und wenn man einfach keine Spuren hinterlassen will, dann stellt man den Ritualkreis eben durch etwas dar, dass man nachher wieder aufsammeln kann oder


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 Betreff des Beitrags: Re: Darstellung von Magie und Ritualen
BeitragVerfasst: Fr 20. Mai 2011, 10:00 

Registriert: Sa 30. Apr 2011, 10:41
Beiträge: 6
So, ich habe mir jetzt mal den gesammten Thread durchgelesen,...

Hier mein Fazit:
Es steht außer Frage, dass ein großteil der "Rituale" auf dem CoM mit einer lauten und wogenden Menge an VIVAT ... abgehalten werden. Das wiederum diese "Rituale" wenig mit gängigen oder normalerweise ausgespielten Ritualen zu tun haben steht ebensowenig außer Frage.
Ich denke es sollen auch gar keine Rituale sein, die wir als Magier / Schamenen / Hexen / Kobolde,.... was auch immer sonst so abhalten. Das sollte und muss uns bewusst sein. Vielmehr geht es hier darum mit vielen Leuten ein Spiel zu veranstalten, dass zugegeben nicht besser ist, als 4h vor einem Ritual als Wache bereit stehen zu müssen. Zustande kommt dies durch die Hektik auf dem CoM (es muss schnell was gemacht werden) und fehlender Motivation gewisser Ritualteilnehmer, bzw. Unwissenheit. Soweit ist daran auch erstmal nichts zu ändern, auch das müssen wir uns bewusst machen. Dazu ist das CoM zu groß.

ABER:
Natürlich können und sollten wir als Wesen die ein RITUAL abhalten auch wissen was wir tun. Sprich vorbereitet, angeleitet sein und werden (typischerweise ein Job für den Ritualleiter, der ja hoffentlich die Erfahrung hat das zu organisieren ). Dazu gehören folgende Punkte:

- Zeitlichen Rahmen festlegen (ja die Ritualwache, wenn benötigt, sollte nicht unnütz herumstehen)

- Grundlegenden Ablauf klären, sowohl für Ritualisierende (was wird grob Unternommen) als auch für beteiligte (Ritualwache, Schriftrollen oder Kerzenhalter,...). Dabei ist hierbei das Organisationstalent des Leiters gefragt das auch alles im Blick zu haben.

- Nachdem alle soweit instruiert sind, das Ritual durchführen. Dabei sollte gelten, das die Anmerkungen, bzw. Vorgaben des Ritualleiters die Richtung weisen. Sei der Ritualleiter ein Hermetischer Magier, dann wird das Ritual mit Sicherheit einen Schutzkreis brauchen, ob jetzt Hexen und Kobolde mitwirken ist dafür vollkommen irrelevant, da der Ritualleiter das Ritual nunmal mit diesem Schutzkreis kennt, und garantieren kann das es so funktionieren wird (zumindest geht der Charakter ja immer davon aus, sonst wäre es wohl kein Ritual sondern eher ein Hilferuf / eine Bitte).
Natürlich wird hier ein beteiligter Kobold sagen "was brauche ich einen Ritualschutzkreis?", aber es bedeutet ja auch nicht das der Kobold diesen Schutzkreis zu ziehen hat. Vielmehr wird der Schutzkreis an diejenigen gegeben, die das auch können (Lehrlinge oder andere Hermetiker, welche diese Rolle auch machen können). Wenn nun das Ritual fortgeschritten ist, wird auch der Ritualleiter (wir erinnern uns, es ist ein hermetischer Magier) an den Punkt kommen, an dem zusätzliche magische Kraft benötigt wird, und das ist die Stunde des Kobold und der Hexe. Der Ritualleiter kann jetzt als eben diese zwei bitten Ihre rohe und ungebundene Kraft zur Verfügung zu stellen, und während der Kobold wie verrückt Lacht, gackert und tanzt um seine Kraft abzugeben, spuckt die Hexe lediglich in ihre Hand, reibt diese auf dem Boden und versinkt in Griesgrämigkeit. Ob der Kobold nun 3h tanzt oder nach 5 Minuten erschöpft innehält ist egal, der Kraftfluss ist aktiviert (nach zeitlichem ermessen des Leiters), und das Ritual kann weitergehen....

Ihr könnt erkennen, es ist einfach alle unter einen Hut zu bringen, indem man einen Rahmen und Plan vorgibt (hier Hermetiker, Hexe und Kobold, und Ritualwache). Die eigentliche Mammutaufgabe hat der Ritualleiter. Er muss darauf achten, dass alle beteiligten ihren Job tun (Wache sollte Wache halten, Magier konzentriert sein, der Kobold nicht zuviel stören) und zur Not jemanden hinzuziehen, der das macht (Einen verantwortlichen für die Wache, der sie mit trinken versorgt, an Vorsicht gemahnt, Ablösungen im Blick hat,...).

Das alles funktioniert aber nur, wenn alle das wollen! Wenn die Hexe vorhat das Ritual ohne Schutzkreis zu machen, dann nicht unter dem hermetiker als Leiter (immerhin ist er quasi der Regisseur). Dann soll Sie das Ritual leiten und eine passende dem Hermetiker angemessene Rolle für ihn finden. Wenn es keine Einigung gibt, dann auch kein Ritual. So einfach ist das. Wir müssen im Kopf behalten, das wir ja etwas bewirken wollen. Wenn es heisst es uss schnell eine Lösung her, der einzige der sich zutraut das Ritual zu machen aber sagt es dauert 3h, na dann dauert es eben so lange! Wenn die Hexe sagt sie schafft es in 1h dann wird wohl diese das Ritual leiten. Ansonsten heist es einfach es gibt kein Ritual, da keiner die Befähigung hat das in der geforderten Zeit (sonnenkonstellation, was auch immer) durchzuführen. (Woher sollte mein Charakter, der ein 2h Ritual kennt, dieses auch in 30Minuten halten können?! ist einfach unsinnig.).

Für den Ritualleiter gilt:
-Sei gut vorbereitet, habe einen Plan den du auch weitergeben kannst (Zuerst werdet ihr einen Schutzkreis hochziehen, dann werde ich soviel Kraft wie möglich in den Ritualkreis legen (schaut auf Hexe und Kobold) und die Ritualwache wird in Alambereitschafft versetzt, und zum Schluss werden wir mit Hilfe der Antimagier das Ritual reinigen!).
- Habe es im Gefühl ob du das auch bringst. Hier haben viele gepostet was sie alles vermissen, mein Aufruf: setzt das um und macht es wie hier vorgeschlagen. Inszeniert ein schönes Ritual und bindet die beteiligten mit ein, versteht euch als Regisseur und kreiert euer kleines Stück für die Zuschauer und die beteiligten, und alle werden ihren Spass haben.

Ich freue mich auf Kritik und Verbesserungsvorschläge ;)


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