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 Betreff des Beitrags: Re: [Aushang] Ein hastig angeschlagener Aushang
BeitragVerfasst: Mi 24. Jul 2013, 16:18 

Registriert: Fr 9. Jul 2010, 14:20
Beiträge: 4
werter Feldscher.....
Ist es nicht ein jeder Wesens Traum , eine Welt zu erschaffen ohne Neid , Verachtung oder Krieg?
Doch schwer wie die berge Mythodeas , so dunkel wie die sternenlose Nacht , so finster wie die Herzen der Ork`s so scheint das leben im Moment auf Mythodea zu sein. Jeder tag eine neue Herausforderung , jeder tag ein Kampf ......... doch seit gewiss die Elemente werden uns zur Seite stehen und helfen eine bessere Zukunft mit gegenseitigen Verständnis und ein miteinander der Völker zu erbauen. Leider ist es uns nicht gegeben , Unsere Insel Elbakai von der Sippe Lubo Falken welche ein Tross der Lubo Sippe ist eine Reise Richtung Mythodea zu starten , so das wir Falken erst 2014 a.d eine neue Reise nach Mythodea starten können.
Aber seit gewiss , wir werden sein eine helfende Hand zu jeder zeit für die Siedler des Landes und für den der unserer Hilfe erfragt.







Lubo Sippe - Mythodea 2008
Lubo Sippe - Mythodea 2010
Lubo Falken - Mythodea 2012


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 Betreff des Beitrags: Re: [Aushang] Ein hastig angeschlagener Aushang
BeitragVerfasst: Mi 24. Jul 2013, 18:54 

Registriert: Fr 21. Sep 2012, 09:16
Beiträge: 14
Tut mir leid, das die Elemente eine Welt ohne Verachtung wollen hör ich aus ihren schreien nach Vernichtung nicht herraus.

Gezeichnet: ein einfacher Feldscher


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 Betreff des Beitrags: Re: [Aushang] Ein hastig angeschlagener Aushang
BeitragVerfasst: Do 25. Jul 2013, 06:41 
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Registriert: Do 14. Jul 2011, 14:56
Beiträge: 765
Wohnort: Freiberg/Sachsen
Die Elemente wollen eine Welt ohne Verachtung, nachdem die Verfemten vernichtet sein werden.

Für die Elemente,
Aryan Taleor Sternquell

_________________
Wenn sich Smaragdsänger und Kristallfürsten begegnen, hört man das Rascheln der Blätter im Wind.


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 Betreff des Beitrags: Re: [Aushang] Ein hastig angeschlagener Aushang
BeitragVerfasst: Do 25. Jul 2013, 08:56 

Registriert: Di 23. Aug 2011, 21:07
Beiträge: 26
Ein weiterer Notiz mit der hastigen Schrift der Reisenden gesellt sich dazu.

"Werte Herren,

hier ein Gedanke für euch:
Wahrer Glaube kann nur dann entstehen, wenn man sich bewusst dafür oder dagegen entscheiden kann. Um wahrhaft zu glauben, muss man die Möglichkeit haben zu zweifeln.
Nur weil es Schatten gibt, können wir das Licht sehen. Und ebenso können wir nur glauben, weil wir zweifeln können.

Es ist wirklich verwunderlich, dass sich scheinbar jeder anmaßt, er wüsste, was die Elemente wollen.
Bedenkt man, dass die Quihen Assil den Willen der Elemente lediglich interpretieren und an die Avatare weitergeben, welche die Worte der Quihen ebenfalls interpretieren, wie wahrscheinlich ist es dann, dass wir wirklich wissen, was die Elemente fordern?

Nein, wir weilen noch unter den Lebenden, werter Feldscher.
An der Erschaffung der zweiten Schöpfung können wir nichts schreckliches finden. Traurig ist eher, wie die alten Herrscher ihre neu erschaffenen "Kinder" verstießen, sich selbst überließen und wie sie nun von ihren Erben bekriegt werden.
Nehmt euch doch ein wenig Zeit, darüber nachzudenken. Vielleicht versteht ihr dann auch die Wut der anderen Seite.

Zwei Reisende"


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 Betreff des Beitrags: Re: [Aushang] Ein hastig angeschlagener Aushang
BeitragVerfasst: Do 25. Jul 2013, 09:42 

Registriert: Fr 21. Sep 2012, 09:16
Beiträge: 14
Mein kommentar über die grausamkeit der erschaffung bezog sich auf eine schrifft der Mythodeanischen wanderbibliothek die ich einst lies "Die erschaffung des Schwarzen Eises" hier wurden mit kühler wissenschaft tausende in den tod geschickt um genügend blut zu haben, so die schrifft den die wahrheit erzählt.
Und auch bevor ein Untoter entsteht muss vorher ein Leben beendet werden. Ich möchte nicht die exestierenden Untoten vernichten, doch ich möchte auch nicht das sie für einen neuen der ihren, ein anderes Lebewesen töten.
Was ihr aber über diese Quihen Assil sagt war mir unbekannt und ist sehr interessant. Es bestätigt meine vermutung das die Avatare lediglich wesen sind die ihr eeigenen ziele verfolgen, villeicht ausgerichtet an das was sie glauben das über ihnen steht. Aber ein wahrer gott des lebens was terra sein soll, kann den tod und krieg nicht gutheisen, wie der Avatar es tut. Entweder Terra, so sie denn exestiert ist kleine göttin des lebens, oder der Avatar hat in seiner unsterblichkeit eine verdrehte andere vorstellung davon. Eine die dem einfachen siedler nicht zum wohle ist.

Zum heutigen konflikt, ich befürchte das die wut der alten tage die geschichte Mythodeas nur ein vorwand ist. Ein vorwand um geflogsleute zu begeistern und zu "moralisieren". Der eigentliche konflikt dreht sich um grund und boden. Es sind wie 2 streitende Reiche. Nicht die Moral treibt die obersten an sondern der Materialismus. Was wird den Siedlern von den Elementen zuerst versprochen um sie auf eine reise nach Mythodea zu bewegen? Nicht etwa eine friedliche zukunft nein, der spruch Lautet nach fruchtbaren Boden den sie bekommen ohne hab und gut aufwenden zu müssen. Für mich klingt das nach einen König der ein anderes Land seiner eigenen Rasse überfällt und vorher zu seinen Soldaten spricht.

Gezeichnet: Ein einfacher Feldscher


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 Betreff des Beitrags: Re: [Aushang] Ein hastig angeschlagener Aushang
BeitragVerfasst: Do 25. Jul 2013, 10:09 

Registriert: Di 23. Aug 2011, 21:07
Beiträge: 26
"Sehr geehrter Felscher,

die Avatare sind Menschen, wenn auch von den Elementen beseelte Menschen. Sie behalten ihre menschlichen Züge und auch ihren Charakter. So erklärten es uns zumindest die Ouai.

Ein von Grund auf friedlicher Mensch wird Worte anders interpretieren, als ein zorniger, wissbegieriger, freundlicher, böser....
Schon alleine durch diesen Umstand bekommen die Worte und Wünsche der Elemente und Quihen Assil eine persönliche Färbung und können nicht mehr die ursprünglichen Worte und Wünsche sein.
Ein eindeutig gesprochenes Wort kann wiederholt werden. Aber eine Interpretation ist immer persönlich beeinflusst.

Was Terra betrifft, fragt doch einfach das Untote Fleisch, wie Terra es mit dem Leben hält. Ihr werdet bestimmt einige interessante Blickwinkel erfahren.

Zwei Reisende


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 Betreff des Beitrags: Re: [Aushang] Ein hastig angeschlagener Aushang
BeitragVerfasst: Do 25. Jul 2013, 19:40 

Registriert: Di 27. Jul 2010, 13:36
Beiträge: 37
Eine Frau überfliegt die Anschläge. Sie trägt schwarz, einen langen Rock und ein bis zum Hals geschlossenes Oberteil. Es ist kein verwaschenes, blasses Schwarz, das dieser Farbe Schande bereitet, sondern glänzend und samten wie die tiefste Nacht. Ihren Kopf bedeckt eine schwarze Samtkappe. Vor ihrer Brust hängt ein rundes, silbernes Amulett. Die Frau bückt sich zu dem Holzkoffer zu ihren Füßen. Ihre Hände, geschützt von glänzenden schwarzen Handschuhen, bringen Papier und einen Stift zutage. Sie schreibt eine Weile, und dann hängt sie einen Zettel mit folgendem Text zu den anderen Anhängen:

"Verehrte Lesende,

die Tage sind mühsam, und die Dunkelheit der Nächte zeigt uns nur die Angst in unseren Herzen.
Wir stehen am Tor zu einer neuen Zeit. Die Geschehnisse der letzten Tage und die nächste Zukunft bringen entweder eine neue Welt mit sich, oder sie läuten eine zweiten Weltenbrand ein. Nichts wird mehr sein wie zuvor, wenn das letzte Siegel gebrochen wird. Und es wird in erster Linie auf uns ankommen, welche der beiden Möglichkeiten zur Wahrheit wird. Wir kämpfen eine dreckigen, grauenhaften Krieg. Jeder einzelne von uns läuft Gefahr, sich darin zu verlieren und sich selbst und die Lehren seiner Vorväter zu vergessen.
Glaubt Ihr ernsthaft, die Avatare handeln altruistisch? Sie sind die Verkörperung eines Elements, und sie verfolgen allein die Ziele des jeweiligen Elements. Es ist ihr Wesen, und niemand kann gegen seine Natur. Umso erstaunlicher dass viele Siedler so blind folgen.
Eine Welt ohne Verachtung, nachdem die Verfehmten vernichtet sind? Wohl kaum, haben doch auch die Elemente der ersten Schöpfung in ihrem Namen genug Blut vergossen. Glaubt Ihr ernsthaft, es bleibt ohne Folgen, wenn sich lebende atmende Menschen selbst entleiben, ihr Blut in den Boden rinnen lassen, im Namen der Elemente? Wenn sie ihre Seele in eine Waffe einschließen lassen? Die dann noch nicht einmal richtig das getan hat wofür sie erschaffen wurde? Mir liegen hier moralische Erwägungen völlig fern, es geht nur um die offensichtliche Folgen. Das Element Erde hat Blut getrunken. Aus solchen Vorkommnissen resultieren oft verheerende Folgen - verunreinigter Boden ist da nur ein winzigster Splitter.
Und die sogenannte Erste Schöpfung, bestehend aus Licht und Dunkelheit gleichermaßen. Wie lange werden sie untereinander Frieden halten, der Ork, der lichte Ritter, der Drow, die Söldner und Siedler, die alle Mitraspera nach ihren Vorstellungen gestalten wollen wenn die Verfehmten einmal ausgeschaltet sein sollten? Von Zwölf Uhr bis Mittags, schätze ich.

Frieden in einer Zeit "nach der Zweiten Schöpfung" ist ein Trugschluss. Bereits jetzt fangen die Anhänger der Ersten Elemente doch an, sich gegenseitig umzubringen, der "Paktierei" zu bezichtigen und eine Art Inquisition zu errichten. Keine Inquisition des Lichts (noch nicht), sondern eine der Elemente. Schon jetzt haben viele von Euch Angst, ihre Gedanken zu äußern. Wollt Ihr in so einer Welt leben? Wo Ihr Angst vor Euren eigenen Fragen haben müsst? DARÜBER solltet Ihr einmal nachdenken.

Ich wünsche Euch allen, jedem Einzelnen, dass er die nächsten Tage weder sein Leben noch seine Seele verliert.

Katharina E. Uranowa

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Gewandung hört nicht an den Schuhen auf.
Lichte Priester der Ordnung sollten keine Feenpilze essen.


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 Betreff des Beitrags: Re: [Aushang] Ein hastig angeschlagener Aushang
BeitragVerfasst: Do 25. Jul 2013, 23:19 

Registriert: Fr 21. Sep 2012, 09:16
Beiträge: 14
Der Feldscher las all das geschriebene und er war froh, jah ein kleines läscheln zuckte über seine lippen, er war nicht der einzige. Nicht der ein einzige der n ach andren antworten suchte, der fragen stellte. Klar kannte er diese leute zu denen er sich begab aber auch unter zufällig des weges kommenden Leuten gab es diese fragen und diese wünsche. Sie hatte damals recht, es gibt mehr Vernunft als es auf den ersten blick zu scheinen mag. Aber er konnte nicht länger hier bleiben, er wusste nicht ob ihn die paranoia einholt oder ob er wirklich beobachtet wurde, doch in seinem kopf formte sich schon eine neue Idee, er hoffte das sie sich realisieren liese, doch zuerst zog er sich in die taverne zurück um einen vermutlich seinen letzten anschlag, bevor er zum sommerfeldzug aufbrach, zu verfassen den er am späten abend noch dazuhängte:

Ich danke jedem der sich traute zu antworten, ich selbst musste wegen derartiger gedanken letztes jahr schon fast ein schwert spüren. Ich werde eine abschrift dieser Anschläge anfertigen und deren ideen und fragen mit auf den Sommerfeldzug tragen, dort werde ich mich bemühen den diskurs fortzuführen.
Besonders würde es mich freuen wenn ich diese mutige frau Katharina E. Uranowa kennenlernen könnte, ihr müsst mir nur sagen wo ich nach euch suchen kann.

Gezeichnet: ein einfacher Feldscher


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 Betreff des Beitrags: Re: [Aushang] Ein hastig angeschlagener Aushang
BeitragVerfasst: Fr 26. Jul 2013, 05:55 

Registriert: Di 27. Jul 2010, 13:36
Beiträge: 37
Matombo hat geschrieben:
Der Feldscher las all das geschriebene und er war froh, jah ein kleines läscheln zuckte über seine lippen, er war nicht der einzige. Nicht der ein einzige der n ach andren antworten suchte, der fragen stellte. Klar kannte er diese leute zu denen er sich begab aber auch unter zufällig des weges kommenden Leuten gab es diese fragen und diese wünsche. Sie hatte damals recht, es gibt mehr Vernunft als es auf den ersten blick zu scheinen mag. Aber er konnte nicht länger hier bleiben, er wusste nicht ob ihn die paranoia einholt oder ob er wirklich beobachtet wurde, doch in seinem kopf formte sich schon eine neue Idee, er hoffte das sie sich realisieren liese, doch zuerst zog er sich in die taverne zurück um einen vermutlich seinen letzten anschlag, bevor er zum sommerfeldzug aufbrach, zu verfassen den er am späten abend noch dazuhängte:

Ich danke jedem der sich traute zu antworten, ich selbst musste wegen derartiger gedanken letztes jahr schon fast ein schwert spüren. Ich werde eine abschrift dieser Anschläge anfertigen und deren ideen und fragen mit auf den Sommerfeldzug tragen, dort werde ich mich bemühen den diskurs fortzuführen.
Besonders würde es mich freuen wenn ich diese mutige frau Katharina E. Uranowa kennenlernen könnte, ihr müsst mir nur sagen wo ich nach euch suchen kann.

Gezeichnet: ein einfacher Feldscher




Eine Frau kommt kurz nach der Mitte der Nacht vorbei. Sie trägt eine auffallende Robe in einem glitzernden Violett und Lila. Es tut den Augen weh, länger hinzusehen. Das Gehirn will sich dagegen wehren, beinahe so als würden die Farben eine bestimmte, nur unterschwellige BOtschaft vermitteln. Das silberne Amulett an ihrer Brust ist in all dem Glanz kaum sichtbar. Ihr Gesicht wird von einer Kapuze verdeckt. Die Frau bleibt kurz stehen, dann nimmt sie in einem unbeobachteten Moment Matombos Zettel (OT: den letzten, oben stehenden) an sich und geht.

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 Betreff des Beitrags: Re: [Aushang] Ein hastig angeschlagener Aushang
BeitragVerfasst: Fr 26. Jul 2013, 06:17 

Registriert: Di 27. Jul 2010, 13:36
Beiträge: 37
Eine Frau kommt am frühen Morgen vorbei. Sie trägt eine schwarze Hose und eine rostbraune Bluse mit weit ausladenden Ärmeln. Das Silber des Amuletts um ihren Hals leuchtet in der Morgensonne. Sie sieht ein wenig müde aus, so als hätte sie in der letzten Nacht nur wenig Schlaf bekommen. In einem unbeobachteten Moment hängt sie den unten stehenden Zettel wieder dahin woher sie ihn einige Stunden vorher entfernt hatte.



Matombo hat geschrieben:
Der Feldscher las all das geschriebene und er war froh, jah ein kleines läscheln zuckte über seine lippen, er war nicht der einzige. Nicht der ein einzige der n ach andren antworten suchte, der fragen stellte. Klar kannte er diese leute zu denen er sich begab aber auch unter zufällig des weges kommenden Leuten gab es diese fragen und diese wünsche. Sie hatte damals recht, es gibt mehr Vernunft als es auf den ersten blick zu scheinen mag. Aber er konnte nicht länger hier bleiben, er wusste nicht ob ihn die paranoia einholt oder ob er wirklich beobachtet wurde, doch in seinem kopf formte sich schon eine neue Idee, er hoffte das sie sich realisieren liese, doch zuerst zog er sich in die taverne zurück um einen vermutlich seinen letzten anschlag, bevor er zum sommerfeldzug aufbrach, zu verfassen den er am späten abend noch dazuhängte:

Ich danke jedem der sich traute zu antworten, ich selbst musste wegen derartiger gedanken letztes jahr schon fast ein schwert spüren. Ich werde eine abschrift dieser Anschläge anfertigen und deren ideen und fragen mit auf den Sommerfeldzug tragen, dort werde ich mich bemühen den diskurs fortzuführen.
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