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 Betreff des Beitrags: Re: Richtige Charakterwahl
BeitragVerfasst: Mi 1. Dez 2010, 23:56 
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Ich denke zum klassischen Anfängerfehler etwas besonderes und am besten noch nichtmenschliches darstellen zu wollen wurde schon genug gesagt.

Was ich noch ebenfalls dringend ansprechen will ist die Aussage einer Anfängergruppe böse zu spielen im Larp. In einem Szenario was eigentlich allen Spass bereiten soll und was grundlegend eher von guten und neutralen Charakteren dominiert und geprägt wird sowie häufig auch auf solche zugeschnittene Szenarios/Plots anbietet erfordert es viel Erfahrung vor allem innerhalb der Larp-Szene um das richtige Maß zu treffen wie man böse Charaktere sowohl glaubhaft und sinnig darstellen zu können und zugleich eine Spielbereicherung zu sein anstatt zur einen Seite in Richtung inkonsequente Kuschelbösewichte oder zur anderen Richtung in Möchtegern-Meuchler und Prügler zu fallen die einfach nur um des böse seins böse spielen und sich benehmen wie die Axt im Walde in einem Hobby, was auf miteinander ausgerichtet ist.

Daher überlegt euch das dringendst noch einmal und diskutiert mal darüber warum ihr etwas böses spielen wollt, sie sind mitnichten cooler als andere Konzepte, sondern eher gefährdet isoliert zu werden, verurteilt zu werden und getötet zu werden und laufen damit Gefahr deutlich weniger Spielspass zu bieten als ein neutrales Gruppenkonzept was in vielerlei Richtungen offen und anspielbar ist.

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Tempora mutantur, nos et mutamur in illis.


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 Betreff des Beitrags: Re: Richtige Charakterwahl
BeitragVerfasst: Fr 3. Dez 2010, 05:31 
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Arve hat geschrieben:
Leider bringt die Fantasie nicht viel, wenn sie nur in dem Kopf bleibt. Und die Ausstrahlung ist leider etwas, wo viele Menschen sich selbst ueberschaetzen.

Volle Zustimmung.


Für einen ordentlichen Dämon (!) http://en.wikipedia.org/wiki/Demon_%28disambiguation%29 brauche zumindest ich etwas das sich im neudeutschen 'suspension of disbelief' nennt. Und ja so ein Dämon sollte schon mehr können als irre Lachen, mit den Augenrollen und einen Windstoß oder 'nen einfachen Feuerball generieren. Sowas sollte mich schon beeindrucken oder zumindest Respekt einflössen durch Kostüm und Schauspiel.
Alles andere ist dann IMO schon grenzwertig am Cosplay. Frei nach dem Motto: Schaut mich an! Ich bin soooo dämonisch (wahlweise auch böse).

Wenn ihr unbedingt dämonisch/böse sein wollt, warum sucht ihr euch nicht eine Gruppe aus dem Dungeonlager die euch ein wenig unter die Fittiche nehmen kann damit ihr das böse sein auch wirklich lernen könnt oder einen Con bei dem Böse und dämonische Charaktere ein wenig mehr Entfaltungsfreiheit haben, weil ihnen die Show nicht schon von wirklich bösen Charakteren (ja liebe UFler, SEler, Pesti- und Leerespieler das seid ihr) gestohlen wird?

Aber egal... bin gespannt auf die Entwürfe bzw. Umsetzung.

Kalma von Kuolema hat geschrieben:
Und wie Aquila schon ansprach: Wie langweilig wäre das FANTASY-Larp, wenn jeder einen Söldner, Bauern, Knecht oder anderswertig "normalen" anfängt?


Überhaupt nicht. Es wäre der erste Schritt zu einer höheren Qualitätsstufe des Spiels. :)

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 Betreff des Beitrags: Re: Richtige Charakterwahl
BeitragVerfasst: Fr 3. Dez 2010, 07:40 
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Registriert: So 20. Sep 2009, 18:49
Beiträge: 759
Jaleh hat geschrieben:
Wenn ihr unbedingt dämonisch/böse sein wollt, warum sucht ihr euch nicht eine Gruppe aus dem Dungeonlager die euch ein wenig unter die Fittiche nehmen kann damit ihr das böse sein auch wirklich lernen könnt oder einen Con bei dem Böse und dämonische Charaktere ein wenig mehr Entfaltungsfreiheit haben...


??? :roll:
Nur auf dem Papier

*war jetzt aber wirklich gemein und hat damit seine Böse Forumstat für mindestens 4 Monate auf einmal verbraucht*


Jaleh hat geschrieben:
...weil ihnen die Show nicht schon von wirklich bösen Charakteren (ja liebe UFler, SEler, Pesti- und Leerespieler das seid ihr) gestohlen wird?


:oops: Wir sind nicht Böse.... wir sind nur missverstanden :lol:

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 Betreff des Beitrags: Re: Richtige Charakterwahl
BeitragVerfasst: Fr 3. Dez 2010, 10:10 
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Registriert: Sa 14. Nov 2009, 15:50
Beiträge: 1688
Jaleh hat geschrieben:


Kalma von Kuolema hat geschrieben:
Und wie Aquila schon ansprach: Wie langweilig wäre das FANTASY-Larp, wenn jeder einen Söldner, Bauern, Knecht oder anderswertig "normalen" anfängt?


Überhaupt nicht. Es wäre der erste Schritt zu einer höheren Qualitätsstufe des Spiels. :)


Deshalb schrieb ich "Fantasy". Ich fände ein aus einfachen, normalen Rollenspielern bestehendes Larp langweilig. Da kann ich auch Reenactment betreiben ;) und brauche nicht auf den Conquest of Mythodea :)

Ich werde abwarten, bis uns Pheria ihre Gewandung präsentiert und dann meine Kritik daran äußern. Und auch ein Bauer oder Söldner kann unglaublich schlecht dargestellt werden, wenn man gleichen sehr intelligent und gebildet - oder gar demokratisch - spielt. Da bietet sich vielleicht eine "schwerere" Rolle an, weil sie doch noch besser zum eigenen Charakter passt ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: Richtige Charakterwahl
BeitragVerfasst: Fr 3. Dez 2010, 10:11 
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Beiträge: 294
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Jaleh hat geschrieben:
Überhaupt nicht. Es wäre der erste Schritt zu einer höheren Qualitätsstufe des Spiels. :)


Ich ziehe stets den Hut vor Deinen wohlformulierten und gemeinhin treffenden Ansichten, doch in diesem Punkt stelle ich eine grundsätzliche Divergenz fest. Bauern, Mägde und Söldner sind wundervolle Rollen mit haufenweise spielerischem Potenzial, also wirklich eine sehr gute Charakterwahl, doch vermag ich nicht einzusehen das sie einen qualitativen Vorsprung haben. Zur Fantasy-Variante des LARP, im Gegensatz zu jedem Historienspiel, gehören meiner Ansicht nach unabdingbar fremdartigste Wesenheiten genau wie Magie und anderes Wunderwerk. Dabei stimme ich natürlich zu das sie deutlich mehr Aufwand in der Darstellung erfordern.

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 Betreff des Beitrags: Re: Richtige Charakterwahl
BeitragVerfasst: Fr 3. Dez 2010, 11:48 
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Aquila, ich stimme dir vollkommen zu, das auf ein Fantasy-Larp allerlei phantastische Kreaturen, Magie und Alchemie gehören. Keine Frage. Und die will ich auch gar nicht missen, sie machen das Spiel für mich häufig noch interessanter und ich will dort auch kein Historienspiel, sonst würd' ich mich ja für ein MA-Larp oder Antik-Larp anmelden und nicht ein Fantasy-Larp-Schlachten-Abenteuer-Con. :mrgreen:

Die Frage zu der ich Stellung bezog richtete sich jedoch nicht auf alle Charaktere, sondern deutlich auf Anfängerchars. Und die allgemeine Erfahrung zeigt doch das es sinnvoller ist mit einem einfachen Charakter anzufangen. Als dummer Bauernlümmel oder Magd, kann mann ruhig doofe Fragen stellen oder sich auch mal daneben benehmen und dies auf seine Unwissenheit schieben. Als Dämon oder 300jähriger Elb wird das schon schwierig, insbesondere wenn man auch noch mit einer Gruppe voller Anfänger unterwegs ist. Da ist die Glaubwürdigkeit dieser Kreaturen schnell in Frage gestellt und das finde ich ehrlich gesagt ausgesprochen Schade, da der Zauber der von diesen Figuren ausgeht dann schnell verfliegt.

Natürlich bestätigen Ausnahmen die Regel, manchmal gibt es Naturtalente, aber das ist wirklich ausgesprochen selten und vielleicht doch eher Wunschdenken.
Oder man schließt sich einer Gruppe an. In der Regel ist man als Anfänger in größeren Gruppen dann auch genau das - ein Anfängerchar: Alchemielehrling, Knappe, Schreiber, Krankenträger, Rekrut, Magieadept, etc und/oder wird zumindest OT auf seine Rolle genauestens vorbereitet und kann sich gerade bei Fremdrassen (Elbenbund, Orklager, Zwergenheim) einiges abgucken und sich beraten lassen. Zudem raubt man sich dann auch nicht der Entwicklung des Char, was soll ein Dämon noch werden? Theoretisch ist so eine Kreatur sehr weit oben auf der Karriereleiter. Im Grunde geht es von da nur bergab (also karrieremässig).

Und genau aus dieser Argumentation halte ich es gar nicht für langweilig erstmal mit etwas 'einfachem' anzufangen. Die vielen Eindrücke und Möglichkeiten auf dem CoM bombardieren einen Anfänger in der Regel sowieso ersteinmal. (Mir ist noch keiner begegnet der sich nicht einwenig erschlagen fühlte von dem was da auf ihn einprasselte. Das galt im Übrigen für absolute Larpneulinge ebenso wie für CoM Erstbesucher mit jahrelanger Larperfahrung) Mit ein bischen Erfahrung kann man dann immernoch 'was besonderes' machen.
Die Qualität dieses 'Besonderem' insbesondere wenn man als Anfänger noch nie auf einem Larp war, wird im Fortgeschrittenem-Stadium immer besser sein (also zu 99%) als wenn man sich dafür entscheidet gleich ins kalte Wasser zuspringen. Folglich also auch zu einer höheren Qualitätsstufe des Spiels für alle führen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Richtige Charakterwahl
BeitragVerfasst: Fr 3. Dez 2010, 14:39 

Registriert: So 20. Sep 2009, 18:01
Beiträge: 158
Ich finde es auch nicht schlecht mit etwas einfachem anzufangen -aber trotzdem find ich es ... nicht gut ... dass es immer heißt "spiel doch erstmal nen Bauern". Wie wärs denn mit dem grundlegendsten aller Charakterkonzepte: dem Abenteurer?

Grüße,
Oli

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 Betreff des Beitrags: Re: Richtige Charakterwahl
BeitragVerfasst: Fr 3. Dez 2010, 16:32 
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Registriert: Mo 28. Sep 2009, 18:26
Beiträge: 21
Naja aber was ist denn der Bauernlümmel der nicht auf seinem Feld fein daheim geblieben anderes eben als ein Abenteurer. Eben am Anfang seines Abenteuers.
Muss ja nicht auch nicht Bauer sein.
zb.
-Schreiberlehrling der seinen Meister im Tumult des Heerzugs verloren hat. Da hat man auch gleich nen Grund Leute anzuspielen denn den sucht man verzweifelt.
-Die Wirtstochter die nem großen Abenteurer hinterhergelaufen ist ohne das er das wusste...
etc.pp.

Für mein erstes Großcon was bei weitem nicht mein erstes Con war hab ich mir extra was einfaches gebaut und habe meine Zeit nur damit verbracht Leute und Dinge zu finden, in Lager rein zu kommen und auch wieder raus und mich mit Leuten zu unterhalten. Mir hat es persönlich damals sehr viel Spaß gemacht und gelangweilt hab ich mich wegen meines einfachen Charakters im keinen Fall.


Wenns nun ein Dämon sein muss , naja abhalten kann man niemanden, aber wenn der nicht aussieht wie einer nicht mehr kann als ein Mensch (was er nicht kann denn er ist ans Regelwerk gebunden) dann verstehe ich persönlich den Reiz weder für dich noch für andere daran nicht.Besondern den Reiz für einen selber. Grad ein Dämon ist böse weil er ein Dämon ist und MamaDämon auch schon böse war. Ein Mensch der moralisch nicht ganz so auf dem Laufenden ist das nicht per Deffinition sondern weil ihm etwas passiert ist. Schon hat man ne Hintergrundgeschichte. Und ich mein das jetzt nicht im Tenor " Meine Eltern sind von Orks erschlagen worden darum hasse ich Orks" oder dem fies bösen Assasinen. Sondern viel mehr: Gab es ein Gewalttägiges Elternhaus, strikte Regeln, Hungersnöte oder nicht? All das kann einen Charakter und seine Verhaltensweisen formen. Wie geh ich auf Fremde zu, würde ich jemandem Gnade gewehren wenn er Regeln bricht, habe ich schon getötet bzw. falls ich das zum erstem Mal mache wie reagiere ich darauf. Ein einfacher Charakter kann unglaublich spannend sein.
Wenn man so spiel mag natürlich, aber ich kann ja nur von mir ausgehen und ich persönlich finde es sehr spannend. Darum haben meine Charaktere auch alle nen Psychischen Knacks weg. ;)

Jetzt ist das doch länger geworden als geplant. Fazit: Der Charakter egal welche Klasse ist immer nur so spannend wie man ihn sich macht. Nichts ist langweiliger als böse/abgehoben/erhaben schauen und nix tun und auch die kleinste banalste Aufgabe kann spannend sein ;)



Gruß
Sophia
die alle Rollen hochleben lässt mit denen man sich nicht nur über den Weltuntergang sondern auch über ihre Tante Tilli unterhalten kann ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: Richtige Charakterwahl
BeitragVerfasst: Fr 3. Dez 2010, 18:49 
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Registriert: Mi 23. Sep 2009, 11:02
Beiträge: 977
Wohnort: Heiligenhaus
Zitat:
Deshalb schrieb ich "Fantasy". Ich fände ein aus einfachen, normalen Rollenspielern bestehendes Larp langweilig. Da kann ich auch Reenactment betreiben ;) und brauche nicht auf den Conquest of Mythodea :)


Mach doch Cosplay!

mfg
Tim
*Wird die Unfähigkeit des Verständnisses anderer Leute wohl nie nachvollziehen können*

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 Betreff des Beitrags: Re: Richtige Charakterwahl
BeitragVerfasst: Fr 3. Dez 2010, 22:23 
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Registriert: Do 31. Dez 2009, 14:52
Beiträge: 100
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Oli hat geschrieben:
Ich finde es auch nicht schlecht mit etwas einfachem anzufangen -aber trotzdem find ich es ... nicht gut ... dass es immer heißt "spiel doch erstmal nen Bauern". Wie wärs denn mit dem grundlegendsten aller Charakterkonzepte: dem Abenteurer?

Grüße,
Oli



Naja Oli, ist der Abenteurer nicht der Archetyp eines Bauern/Fischer/Soldaten/Handwerker/Händlerkindes (einfache-Leute-Kind), das sich entschieden hat in die weite Welt aufzubrechen? Also jemand der auf der Suche nach seinem Weg in die Zukunft ist? Zumindest mache ich da keine Unterschied wenn mir einer sagt er ist auf den Bauernhof aufgewachsen und will jetzt die Welt kennenlernen ist er IT für mich erstmal ein Bauer und kein Abenteurer (halte ich für 'nen überwiegend OT Begriff). Überhaupt würde ich ihn IT nicht so bezeichnen und behandeln, wahrscheinlich eine Diskussion über Rindviecher und Pferdehaltung anfangen und nach dem Lieblingsessen fragen oder ähnlich profanem.

(Edit: LOL und jetzt wo ich dann mal weitergelesen habe stelle ich fest, dass Sophia im Grunde das selbe geschrieben hat. :lol: )

Mit einem Dämon würde ich mich nicht unterhalten das ist meinem Char IT viel zu unheimlich und wenn da auch noch Magie dabei ist... ein falsches Wort und schon verscherzt man es sich mit so einem Wesen... also lieber nicht gemeinsam in der Taverne 'nen Met trinken. Lieber Hilfe holen und dieses Wesen vertreiben. Sicher ist sicher.

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