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 Betreff des Beitrags: Re: Viertel: Das Gerichtsviertel
BeitragVerfasst: So 1. Sep 2013, 00:37 
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Registriert: So 8. Aug 2010, 19:14
Beiträge: 444
Wohnort: Köln
Zitat:
Ich kann und werde euch nicht daran hindern, zu machen was ihr wollt - und eigentlich könnte es mir auch total egal sein, was es in letzter Konsequenz auch eigentlich ist. Ich habe mich nur, wie einige Andere, gewundert, warum das jetzt wieder aus der Luft erscheint, nachdem IT offizielle eine Auflösung verkündet wurde, wie ich das jetzt einordnen soll, IT und OT, und was ich jetzt damit anfangen soll, IT wie OT. Ich habe unbefriedigende bis garkeine Antworten bekommen, und werde das im weiteren dann so hinnehmen, habe aber so natürlich noch weniger Grund, das Konzept irgendwie weiter zu beachten, als vorher.


Das liegt zum Teil daran, dass viel der Logik für das Viertel im IT liegt und da die meisten Dinge nicht frei verfügbar sind oder waren. ( Im Sinne von: weiss jeder, oder ist OT zu erfahren um es IT zu wissen).

Das Viertel bezieht seine Berechtigung aus der Idee die Gerichtsbarkeit deutlicher darzustellen wie sie gedacht war und auch die IT Zugänglichkeit der Geschichte um die Waffenmeister dadurch zu erhöhen. Ein grundsätzlich Eisern eingestellter Charakter wird das nicht gut finden, aber daher ist es auch im Banner der Einheit angesiedelt. Im Banner der Einheit werden auch alternative Wege ausprobiert, um gegen die Urzweifler vor zu gehen und wenn dann es hilfreich ist z.B. das es Waffenmeister der zweiten Schöpfung gibt, die vielleicht als Unterhändler fungieren können, dann wird das auch einen Versuch wert sein.


Hoffe das erklärt es ein wenig :)

_________________
Lazantin Gredorn, Magus
-Akademie Kral'Assil im Reich der Rosen
(Siegelorga Mitglied für das Reich der Rosen)


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 Betreff des Beitrags: Re: Viertel: Das Gerichtsviertel
BeitragVerfasst: So 1. Sep 2013, 01:11 

Registriert: Mo 12. Okt 2009, 18:18
Beiträge: 43
In der Praxis

Fakt ist: Die Waffenmeister, stellen oder stellten eine mögliche Ergänzung/Alternative zur Beilegung von Streitigkeiten zwischen zwei oder mehrere Parteien dar.

Die Idee des Duells an sich ist nicht neu, schon immer wurden Streitigkeiten mittels Duellen geregelt in welcher Form auch immer.
Von komplizieren Procedere eines Magier-Duells hin bis zur einfachen Satisfaktion- Forderung die bis auf erste Blut geht, haben die Archive alles zu bieten was man sich nur vorstellen kann.

Das hier erwähnte “Gerichtsduell“ auch besser bekannt unter der Bezeichnung „Gottesurteil“ oder Gerichtskampf (nicht auf Leben und Tod) hält für den Kenner hier keine wirklichen Überraschungen mehr bereit.

Alle „Für“ und „Wider“ sind längst eingehend bekannt.

Was allerdings noch klar gesagt werden muss ist das, recht haben und "Recht" bekommen hier vom Prinzip so weit auseinander liegen wie der Paolosippi und die Graue Stadt, diese Art der „Rechtsprechung“ stellt sich in den Dienste des „Faustrechtes“ wer gewinnt hat „Recht“(Glück) – und aus.

Somit wird nun auch die Beschränktheit dieses „Faust-Gerichts“ augenscheinlich, das nicht auf die Klärung eines Tatbestandes abzieht, sondern nur auf das produzieren eines Sieger oder Verlierers. Somit wird auch nicht "wirklich" die Schuldfrage geklärt und ein möglicher Täter zu rechenschaft gezogen.

Man könnte also meinen: Wer diese „Sache“ (Gerichtsduell) einem ordentlichen Gerichtsverfahren vorzieht, ist entweder schuldig oder verrückt!

So bleibt am Ende das Ganze mehr oder weniger wie so oft auch, eine reine „Geschmacksfrage“ ;).


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 Betreff des Beitrags: Re: Viertel: Das Gerichtsviertel
BeitragVerfasst: Do 5. Sep 2013, 21:10 
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Registriert: So 14. Nov 2010, 17:27
Beiträge: 25
Achenar Bote hat geschrieben:
In der Praxis

Fakt ist: Die Waffenmeister, stellen oder stellten eine mögliche Ergänzung/Alternative zur Beilegung von Streitigkeiten zwischen zwei oder mehrere Parteien dar.

... [SNIP] ...

Alle „Für“ und „Wider“ sind längst eingehend bekannt.

Was allerdings noch klar gesagt werden muss ist das, recht haben und "Recht" bekommen hier vom Prinzip so weit auseinander liegen wie der Paolosippi und die Graue Stadt, diese Art der „Rechtsprechung“ stellt sich in den Dienste des „Faustrechtes“ wer gewinnt hat „Recht“(Glück) – und aus.

Somit wird nun auch die Beschränktheit dieses „Faust-Gerichts“ augenscheinlich, das nicht auf die Klärung eines Tatbestandes abzieht, sondern nur auf das produzieren eines Sieger oder Verlierers. Somit wird auch nicht "wirklich" die Schuldfrage geklärt und ein möglicher Täter zu rechenschaft gezogen.

Man könnte also meinen: Wer diese „Sache“ (Gerichtsduell) einem ordentlichen Gerichtsverfahren vorzieht, ist entweder schuldig oder verrückt!

So bleibt am Ende das Ganze mehr oder weniger wie so oft auch, eine reine „Geschmacksfrage“ ;).

Mir scheint, dass du die Waffenmeister rein auf das Duell reduzierst, was aber offensichtlich nur die allerletzte - und selten angewandte - Eskalation in einem von Waffenmeistern begleiteten Streit ist.
Wie vorher schon mehrfach gesagt wurde, ist es erste Pflicht der Waffenmeister, eine Schlchtung herbeizuführen, d. h. eine Art "Einigung" der Streitparteien. Die kann mittig liegen oder nicht, es kann jemand - einvernehmlich - ausgezahlt werden oder was auch immer. Auf jeden Fall wird immer der Gegenseite sachlich ein Zugang zur Denkweise/Situation der anderen Partei nahe gebracht. Nur wenn alle möglichen Wege, den Streit ohne Duell zu klären, gescheitert sind, kommt es zu einem Duell (Gottes- oder Glücksurteil). Und dann sind schon viele Argumente ausgetauscht und mehrere mögliche Einigungen verworfen worden.

(Ende der Einmischung)

_________________
Geister und Elemente mit Euch
Josephus Schwalbenflug
Schamane und Heiler (Entdecker - Feste d. Vielfalt - FLB)


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 Betreff des Beitrags: Re: Reaktionen auf das erste Grob-Konzept vom 26.8.
BeitragVerfasst: Fr 6. Sep 2013, 08:02 
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Registriert: Do 1. Nov 2012, 18:29
Beiträge: 415
Das Problem mit den Waffenmeistern ist für Spieler von Eisernen Charakteren, ist doch, dass 4/9 von denen Paktierer sind. Und die anderen 5/9 helfen denen auch noch.

So das Problem ist, dass man A) ein Charakterkonzept, dass eisern ist und Paktierer erschlägt glaubhaft darstellen möchte und B) jetzt nicht unbedingt einem anderen Spieler die Con versauen will, indem man dessen Spielfigur an Tag 1 aus dem Spiel nimmt.
Bei den fünf neunteln kann man das noch machen. Die kann man schubsen, beschimpfen, mit Knüppeln schlagen, gefesselt aus dem Lager werfen, an den Pranger stellen, rumdiskutieren usw. Da steht einem die ganze Bandbreite von nonlethalem Konfliktspiel zur Verfügung. Also alles kein Problem. Erzeugt Spiel. Setzt halt vorraus, dass die Spieler der Waffenmeister bzw. der Eisernen das nicht mit ins OT nehmen, aber wer da nicht trennen kann, mit dem will ich eh nicht spielen.
Würden die Waffenmeister nur aus 5 Fraktionen und nicht aus 9 bestehen gäbe es überhaupt kein Konfliktpotential. Im Gegenteil, Eiserne würde die Waffenmeister vielleicht sogar gerne aufsuchen.
Das eigentliche Problem sind die vier neuntel, der Waffenmeister, die die Verfemten Elemente vertreten. Für einen Eisernen sind das Paktierer. Und daran gibt es nichts zu rütteln. Und Paktierer werden erschlagen. Auch daran gibt es leider wenig zu rütteln. Alternativ werden sie geläutert und zurück in den Kreislauf gebracht. Das ist zwar IT viel besser, macht OT aber quasi keinen Unterschied.
Also ist alles was ich machen kann um den Waffenmeisterspielern nicht den Tag zu verderben zu versuchen zu nicht zu sehen. Ich schau dann halt mal kurz weg. Wenn die sich jetzt aber hinstellen und rufen "Hier sind wir" "Wir die Waffenmeister der Verfemten" tja, was soll ich dann noch machen? Die Sache ignorieren? Dann spiele ich schlecht. Hingehen und Gewalt anwende? Dann muss irgendwer einen neuen Chara bauen. Auch Mist.
Also, wie soll ich mit einem Paktierer umgehen, wenn ich einen glaubhaften Fanatiker spielen will und gleichzeitig dem Speler des Paktierers nicht den Tag versauen will?
Ich bin für Anregungen sehr offen, denn im Sommer 2014 wird das eine recht zentrale Frage werden.

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Avatar der Eskalation.


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 Betreff des Beitrags: Re: Reaktionen auf das erste Grob-Konzept vom 26.8.
BeitragVerfasst: Fr 6. Sep 2013, 09:31 
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Registriert: Di 5. Okt 2010, 15:30
Beiträge: 287
Wohnort: Gronau
Hey Tarkan ich kann deine Intention voll und ganz verstehen und jeder von uns ist sich bewusst das unser Konzept nunmal It auch Reibungspunkte mit sich bringt. Mir ist zumindest bisher keiner von uns Waffenmeistern aufgefallen der dieses Scheut. Solange es im Vernünftigen Rahmen bleibt. Ich für meinen Teil zumindest lass mich IT gerne anbrüllen etc. und würde mich auch über so dinge wie Entführungen freuen. Natürlich sollte das Töten immer nur das letzte Mittel sein da dies eher Spiel zerstört als wirklich generiert. Aber ich hab dich schon It erlebt und bin überzeugt davon das dir besseres einfällt als jemanden einfach zu Meucheln. Ich kann dir nur sagen das es bei den meisten Verfemten Waffenmeistern nicht sehr einfach wird sie zu enttarnen. Als Beispiel nehm ich mal die vom Schwarzen Eis. An ihnen wirst du keinerlei Zeichen der Verfemten finden und sie Wissen sehr genau wem sie sagen können wer und was sie sind. Wenn natürlich jemand so dumm ist uns sich vor einen Haufen Eiserner stellt und sagt "haha ich bin waffenmeister eines Verfemten Elements aber ihr könnt mir nichts weil ich Spieler bin" sag ich dazu nur Hau ihn um, er hats nicht besser verdient. Bisher hatten wir ja eig. immer nur das Konfliktspiel mit den Tivas was natürlich schön ist aber sie sind NSC'szumindest zum Teil und es wäre auch schön wenn die Eisernen SC's da mal mit einsteigen. So erzeugt man für beide seiten Spiel und jedem dem das zuviel wird der kann das ja OT kurz andeuten damit kein Frust entsteht ich glaub es ist doch viel schöner wenn man OT so viel Spaß hatte das man sich IT sorichtig schön über dich aufregen kann ;)

_________________
Hermann "die Woge" Eisenarm Waffenmeister Aquas a.D.


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 Betreff des Beitrags: Re: Reaktionen auf das erste Grob-Konzept vom 26.8.
BeitragVerfasst: Fr 6. Sep 2013, 11:06 
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Registriert: Di 27. Apr 2010, 12:57
Beiträge: 334
Wohnort: Fürth
Tarkan hat geschrieben:
Das Problem mit den Waffenmeistern ist für Spieler von Eisernen Charakteren, ist doch, dass 4/9 von denen Paktierer sind.

Ich korrigiere hier mal, auch wenn Dein Satz nicht mehr so plakativ klingt:

"Das Problem für die Spieler von Eisernen Charakteren ist, daß diese Spieler beschlossen haben, 4/9 der Waffenmeister für Paktierer zu halten"

Als Spieler eines Eisernen Charakters ist es Deine freie Entscheidung, wie Dein Charakter seine Umwelt interpetiert. Es ist Deine freie Entscheidung, wie sich Dein Charakter verhält. Du selbst bestimmst die Werte Deines Charakters und Du bestimmst, was für Deinen Charakter stimmig ist und was nicht.

Ich kann Dir bestenfalls den Vorschlag machen, daß Du Deinem Charakter folgende Gedanken mit auf den Weg gibst:
  • Vielleicht hatten die 5 Avatare der 5 Elemente der ersten Schöpfung ja einen guten Grund, warum sie die Siedler gebeten haben, Waffenmeister der 4 Verfemten zu werden
  • Vielleicht ergibt sich hier eine Möglichkeit, wertvolle Resourcen zu sparen
  • Vielleicht gibt es gerade wichtigere Probleme
  • Vielleicht sollte ich mich erst einmal um die Gegner kümmern, die gerade mit Waffen vor den Toren stehen und nicht um die paar Hansel, die nicht einmal ansatzweise eine sofortige Bedrohung darstellen
Wie gesagt, alles nur Vorschläge und Du findest sicher 100 Gründe, warum keiner der Vorschläge auf Deinen Charakter paßt. Aber das ist dann wieder Deine freie Entscheidung.

Keiner von uns kann Dir sagen, wie Du Deinen Charakter gestaltest.

Aber wenn Du Dir auf der Meta-Ebene Gedanken über das Zusammenspiel machst, dann denk mal über folgendes nach:

Du spielst einen Eisernen Charakter, weil Du ein Plot-Angebot von Live-Adventure wahrgenommen hast. Wir haben ebenfalls ein Plot-Angebot wahrgenommen, das genauso zur Welt von Mythodea gehört.

Als Darsteller einer Figur mit einem (zumindest in dieser Hinsicht) radikalem Weltbild hast Du eine umso größere Verantwortung, daß Dein Charakter nicht zum Spielverderber für Spieler von gemäßigten Charakteren wird.

Live-Adventure bietet Dir mit einem Heer von hunderten von NSCs genug Alternativ-Angebote, an denen sich Dein Charakter in aller Radikalität austoben kann. Warum mußt Du Dich dann ausgerechnet auf andere Spieler fokusieren?

Ein sehr schönes Zitat:
Zitat:
Versuche den Spielspaß der Anderen so wenig wie möglich zu beeinträchtigen und versuche Dich auf soviel wie möglich von dem, was die anderen bringen, einzulassen. Wenn sich jeder dran hält, wird alles gut
http://larpwiki.de/Meinung/Konsequentes%20Spiel/KonsequenzDeckmantel

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"Früher war das klar geregelt. Die ärmsten Schweine sind die Schiedsrichter, die den Unfug heute umsetzen müssen."


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 Betreff des Beitrags: Re: Reaktionen auf das erste Grob-Konzept vom 26.8.
BeitragVerfasst: Fr 6. Sep 2013, 11:35 
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Tarkan hat geschrieben:
Das eigentliche Problem sind die vier neuntel, der Waffenmeister, die die Verfemten Elemente vertreten. Für einen Eisernen sind das Paktierer. Und daran gibt es nichts zu rütteln. Und Paktierer werden erschlagen. Auch daran gibt es leider wenig zu rütteln.

Tatsaechlich?

Wenn das Eiserne Konzept so radikal auf Massakrieren ausgelegt ist, liegt dann das Problem wirklich bei den Vier Neuntel?
Beides sind Konzepte, die von oben kamen. Die Plots kamen zu verschiedenen Zeitpunkten afair. Sind an dem Konflikt jetzt die SCs schuld, die den frueheren Plot aufgegriffen haben?
Die Eisernen empfand ich von Anfang an als OT-kritisch, und wenn ihr die radikal spielen wollt, erwarte ich von euch das Gehirnschmalz, wie man das zu unterhaltsamen Konfliktspiel umsetzt.

Eben kam schon der Vorschlag, dass die Charaktere das weniger strikt handhaben.
Und ich verweise darauf: in jeder Todesstoss/Opferregel-Debatte findest Du Alternativen zum Massakrieren.
Desweiteren lass doch mal die Eisernen das Konzept des advocatus diaboli anschauen ... und warum der kein Paktierer ist.
Darueber IT aufregen mag sicherlich unterhaltsam sein, aber wer darueberhinaus auch in der Wahl seiner IT-Mittel radikal ist, wo ist dann die Grenze zum OT-radikal?


Man liest sich ... Sascha/Arve


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 Betreff des Beitrags: Re: Reaktionen auf das erste Grob-Konzept vom 26.8.
BeitragVerfasst: Fr 6. Sep 2013, 11:59 
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Arve hat geschrieben:
Darueber IT aufregen mag sicherlich unterhaltsam sein, aber wer darueberhinaus auch in der Wahl seiner IT-Mittel radikal ist, wo ist dann die Grenze zum OT-radikal?


Man liest sich ... Sascha/Arve

Ach so? Ich melde mich hier und bitte darum nonlethale Lösungen zum Konfliktspiel zwischen Eiseren und Waffenmeistern der Verfemten zu sammeln und jetzt bin ich OT radikal?

Gehts noch?!?


Ist Dir klar, wie hart Du Dich gerade disqualifiziert hast? Was an "Ich möchte IT einen radikalen Charakter spielen, damit OT aber niemandem auf den Sack gehen" hast Du nicht verstanden?

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Avatar der Eskalation.


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 Betreff des Beitrags: Re: Reaktionen auf das erste Grob-Konzept vom 26.8.
BeitragVerfasst: Fr 6. Sep 2013, 12:53 

Registriert: Di 28. Dez 2010, 10:13
Beiträge: 951
Was Tarkan nicht versteht ist das sich niemand ganz davon Frei machen kann das seine IT Einstellung einem auch OT Spass macht und einen OT auch Anspricht.
Wenn du also IT einen bösen Charakter spielst...dann weil dich das OT fasziniert.
Wenn du IT einen Fanatiker spielst dann weil du das OT geil findest
Wenn du IT einen Blümchenpfückenden Kuschel Heiler spielst...dann weil du OT auch HelloKitty Socken trägst :)

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It's good to know who hates you and it is good to be hated by the right People - 1.3.1.2.


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 Betreff des Beitrags: Re: Reaktionen auf das erste Grob-Konzept vom 26.8.
BeitragVerfasst: Fr 6. Sep 2013, 13:07 
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Registriert: Mi 23. Sep 2009, 12:31
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Wohnort: Berlin
Tarkan hat geschrieben:
Ist Dir klar, wie hart Du Dich gerade disqualifiziert hast? Was an "Ich möchte IT einen radikalen Charakter spielen, damit OT aber niemandem auf den Sack gehen" hast Du nicht verstanden?

"Wenn es mein Char-Konzept verlangt, toete ich SCs!"
ist ein bissel radikaler als
"Ich suche nach einem IT-Weg, um Charaktere OT einen Weg zum Leben lassen anzubieten!".

Nebenbei fragte ich, wo man die Grenze zum OT-radikal zieht.
Wenn Du diese Frage schon anmassend findest, wenn Du Dich nicht hinterfragen lassen willst, dann koennen wir uns natuerlich auch ignorieren, wie den pyromancer.

Ich finde SC-Tod erst akzeptabel, wenn das Opfer einverstanden ist - oder wenn es ein dermassen schlimmer OT-Konflikt zwischen den beiden Kontrahenden ist, dass selbst die SL eingreifen musste.
Alles davor betrachte ich als Unfall oder, bei Vorsatz, radikal.


Man liest sich ... Sascha/Arve


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